Gesundheitsministerium: Zur Digitalisierung gehört Interoperabilität

Ziel der Regierungspolitik bezüglich der Digitalisierung des Gesundheitswesen ist es, wirkungsvolle Vorgaben zur Schaffung klarer Standards für den automatisierten Datenaustausch zwischen den Datenbanken in der Gesundheitswirtschaft zu machen.

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Europäischer Gesundheitskongress: Aufbruch der Gesundheitssysteme

Die Große Koalition werde mit dem zweiten geplanten eHealth-Gesetz sicherstellen, dass die verschiedenen Systeme elektronischer Patientenakten miteinander kompatibel sein, so dass Patienten auch zukünftig problemlos die Kassen wechseln und dabei ihre Gesundheitsdaten mitnehmen können.

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Aufbruch im Gesundheitswesen: Top-Referenten zu den Themen der Zukunft

Am kommenden Donnerstag beginnt in München der zweitätige Europäische Gesundheitskongress. Zu dem zweitägigen Kongress werden rund 1.200 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum erwartet – aus dem Krankenhaussektor, den Reha-Einrichtungen, der Ärzteschaft, der Pflege, den Krankenversicherungen sowie der Gesundheitspolitik. In 33 hochkarätig besetzten Kongress-Sessions diskutieren 150 Referenten zukunftsrelevante Fragen der Gesundheitspolitik.

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Was die elektronische Patientenakte leisten kann – und warum das noch dauert…

Die Krankenkassen haben von der langsamen Umsetzung der elektronischen Patientenakte genug. Nachdem die „Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte“, kurz: Gematik, seit dem Jahr 2005 vergebens an der Vision einer elektronischen Gesundheitskarte gearbeitet, aber gleichwohl rund 1,7 Milliarden Euro dafür ausgegeben hat, befinden sich nun gleich drei Systeme elektronischer Patientenakten (ePA) in der Einführungsphase.

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Krankenhaussanierung: Woher kommt das komplexe Know-how?

Es ist eines der größten Projekte im deutschen Gesundheitswesen: Insgesamt wird in den kommenden Jahren rund eine dreiviertel Milliarde Euro in die Neuausrichtung des Städtischen Klinikums München investiert.

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Notfallversorgung: Vehikel zur Strukturbereinigung? Eisbrecher der sektoralen Spaltung?

Im April hat der Gemeinsame Bundesausschuss tiefgreifende Beschlüsse zur Neuorganisation der Notfallversorgung gefasst: 628 Kliniken, mehr als ein Drittel aller deutschen Krankenhäuser, sollen kein Geld mehr für die Bereitstellung von Versorgungskapazitäten von Notfallpatienten erhalten.

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Wie kommen Innovationen in die Reha – und welche werden es sein?

Für die medizinische Rehabilitation stellt die digitale Revolution eine besondere Herausforderung dar, denn die Vergütungssituation erlaubt nur begrenzte Investitionen. Die Reha droht daher von großen Innovationen abgekoppelt zu werden. Kann der milliardenschwere Innovationsfonds der Reha überhaupt helfen? Oder sind andere Maßnahmen nötig? Dies wird Thema beim Europäischen Gesundheitskongress in München – mit einem hochkarätig besetzten Podium

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Zauberwort „Buurtzorg“: Wie vorbildlich häusliche Pflege in Holland funktioniert

Ein „Zauberwort“ ginge um in der Pflege schreibt kürzlich ein wichtiges deutsches Fachmedium: „Buurtzorg“. Das sei nicht nur eine niederländisches Erfolgsmodell für die häusliche Versorgung Pflegebedürftiger, es sei noch viel mehr: nämlich ein Wunschtraum für Pflegekräfte hierzulande. Denn die Arbeitsbedingungen seien völlig andere

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Arztinformationssystem: Nüchterne Information, Verordnungssteuerung oder Innovationsbremse?

Noch ist nicht klar, wie das vom Gesetzgeber beschlossene Arztinformationssystem genau funktionieren soll. Doch feststeht: Wenn der Arzt mit seiner Praxissoftware ein Medikament für den Patienten auswählt, soll er künftig auch jene Informationen sehen, die bei der frühen Nutzenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses erstellt worden sind.

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Aufbruch im Gesundheitswesen - Sind Sie dabei?

Acht Wochen vor dem Europäischen Gesundheitskongress München 2018 steht das Programm endgültig fest - wir senden es Ihnen heute gerne zu. 

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Das Programm ist online: 17. Europäischer Gesundheitskongress München

Hier nun das brandaktuelle Zwischenprogramm des Europäischen Gesundheitskongress München 2018. Hierzu laden wir über 150 Referentinnen und Referenten ein. Sie gehören zu den Vordenkern im Gesundheitswesen, die Lösungen für die zukünftigen, aber auch für die gegenwärtigen Herausforderungen der Krankenhäuser, der Reha-Kliniken sowie für den niedergelassenen Bereich vorstellen. Ein besonderer Fokus gilt dem Thema Personalnotstand. Pflegethemen werden zum zweitägigen „Europäischen Pflegeforum“ ausgebaut. Außerdem stehen die digitale Umgestaltung der Krankenversicherungen sowie die Weiterentwicklung des Arzneimittelbereichs auf dem Themenplan.

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Fakten und Mythen beim Essen

Die Kollegen sind fast alle im Urlaub, aber Sie sitzen im Büro? Vielleicht haben Sie Lust, über einen Kongressbesuch im Herbst nachzudenken?

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OPs absagen, Abteilungen schließen

Der Pflegenotstand ist zu einem dominierenden Thema der deutschen Gesundheitspolitik geworden. Denn Patienten und Pflegekräfte leiden. Der Krankenstand in der Pflege liegt um rund 30 Prozent höher als in anderen Branchen. Viele Pfleger und Pflegerinnen scheiden zudem vorzeitig aus ihrem Beruf aus und verschärfen damit den Pflegemangel in Krankenhäusern, Altenheimen und Reha-Einrichtungen noch. Für den einzelnen Patienten ist kaum noch Zeit. Operationen müssen immer häufiger abgesagt werden. Ganze Klinikabteilungen müssen schließen.

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Bedroht der Morbi-RSA die Kassenlandschaft?

Wie wird die Reform des umstrittenen morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs aussehen, die im kommenden Jahr ansteht? Das wird Thema beim Europäischen Gesundheitskongress München im Oktober sein.

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Streit um Arzneimittelsteuerung: EU, national oder regional?

Zwischen der EU-Kommission und dem mächtigen deutschen GKV-Spitzenverband und damit den Krankenkassen schwelt ein Konflikt, der gravierende Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme in der gesamten EU haben könnte.

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Dänische Superkliniken - Vorbild für Europa?

Das Universitätsklinikum Aarhus ist die erste von insgesamt 18 geplanten Superkliniken in Dänemark. Diese sollen als Zentren der Maximalversorgung jedem Dänen Spitzenmedizin zugänglich machen. Allerdings um den Preis, dass kleinere Kliniken ihre Angebote reduzieren oder sogar geschlossen werden. Die Uniklinik Aarhus ist der derzeit größte Krankenhausbau in Nordeuropa: Die bestehenden 159.000 Quadratmeter werden modernisiert und 216.000 kommen als Neubauten hinzu. 2019 sollen dann auf einer Gesamtfläche, die über 60 Fußballfeldern entspricht, mehr als 10.000 Mitarbeiter für jährlich rund eine Million ambulant oder stationär zu behandelnde Patienten da sein. 

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Europäisches Pflegeforum – der Schwerpunkt für die Pflege beim EGKM

Pflegefachkräfte gehen in den vergangenen Jahren in Dutzenden deutschen Städten auf die Straße – aber nicht für mehr Geld, sondern für mehr Personal. Der Deutsche Ethikrat stellt sich auf die Seite der Protestierer. Die Bundesregierung verspricht im Koalitionsvertrag 8.000 neue Stellen - und erntet in Sozialen Netzwerken einen Shitstorm, weil nach Expertenschätzungen viel mehr, nämlich bereits 100.000 Pflegestellen fehlen. Und auch, weil Fehlanreize, vor allem in den Fallpauschalen, seit 1995 zum Abbau von 25.000 Stellen geführt haben, aber der Staat nicht gegensteuerte. 

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Digitalisierung – Wo stehen die deutschen Top-Kliniken?

Dreizehn deutsche Krankenhäuser dürfen stolz auf ihre Digitalisierungsstrategie sein: Sie wurden im März als „Digital Champions“ ausgezeichnet. Aus den 10.000 größten deutschen Unternehmen in über 70 Branchen hatte das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zusammen mit dem Magazin „Focus“ jene Vorreiter ausgewählt, die nach etwa 30 einzelnen Aspekten mit der Digitalisierung am weitesten vorangekommen sind. Bewertet wurden dabei etwa die Zahl der IT-Fachkräfte, die Investitionen in Digitalisierung, die Steuerung von Prozessen mittels datengestützter Algorithmen und Software und die Nutzung von Netzwerken zum Technologie- oder Wissensaustausch. 

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