GKM 2026 | Ein Kongress. Viele Ideen. Neue Perspektiven. – Kurzentschlossene willkommen!
Deutschland reformiert sein Gesundheitswesen an vielen Stellen gleichzeitig. Doch wie soll daraus am Ende ein System entstehen, das eine gute Versorgung sichert und langfristig finanzierbar bleibt? Die Antwort darauf reicht weit über einzelne Gesetze hinaus. Jetzt kommt es darauf an, die ungelösten Probleme entschlossen anzugehen und eine gemeinsame Perspektive zu entwickeln.
„Den Mutigen gehört die Zukunft!“: Unter diesem Motto bringt der 25. Europäische Gesundheitskongress München am 22. und 23. Oktober diejenigen zusammen, die über Reformen entscheiden, die Versorgung finanzieren und Veränderungen im Alltag umsetzen. Denn eine gemeinsame Perspektive entsteht nicht am Reißbrett. Sie braucht den Austausch zwischen den Menschen, die unser Gesundheitswesen tatsächlich voranbringen können.
Mit dabei sind unter anderem Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach, Kardinal Reinhardt Marx, Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM, Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, sowie die Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Albert Rupprecht und viele weitere.
Über Grenzen denken, neue Wege gehen
Der Blick über die Grenze zeigt, dass Lösungen möglich sind. Im Kanton Zürich steuert seit Jahren eine rund um die Uhr erreichbare Triagestelle Menschen mit nicht lebensbedrohlichen Notfällen zur passenden Versorgung und soll so Notaufnahmen entlasten. Dänemark hat seine Krankenhauslandschaft konsequent zentralisiert und steuert die Gesundheitsausgaben über feste Budgets. Strukturwandel und finanzielle Disziplin müssen also kein Widerspruch sein.
Von solchen Erfahrungen können wir profitieren. Beim Europäischen Gesundheitskongress München berichten Fachleute aus der Schweiz, Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Finnland über ihre Lösungsansätze. Neu dabei ist Shaikha Salah Al-Ahmed vom Obersten Gesundheitsrat in Bahrain. Das Land baut seit Jahren sein Gesundheitswesen um und verändert dabei auch dessen Finanzierung. Gemeinsam mit Pille Banhard von der estnischen Gesundheitskasse Tervisekassa und Birgitte Drewes von der dänischen Patientensicherheitsbehörde diskutiert sie, wie Politik Veränderungen wirksam voranbringen kann.
In zwei Tagen geht es los! In München können Sie direkt mit den Menschen sprechen, die unser Gesundheitswesen politisch gestalten und in der Praxis verändern. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Reformen anstehen und welche Lösungen anderswo bereits erprobt werden. Tauschen Sie sich mit Kollegen aus, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, und nehmen Sie Anregungen mit, die Ihnen bei den nächsten Entscheidungen helfen können.
Zwei Tage voller Debatten, neuer Perspektiven und persönlicher Begegnungen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit den Menschen auszutauschen, die etwas bewegen können.
Jetzt noch anmelden und am 22. und 23. Oktober in München dabei sein!
www.gesundheitskongress.de/anmeldung-2026
Kurzentschlossene können sogar ohne vorherige Anmeldung am Kongress teilnehmen: Einfach vorbeikommen, registrieren und dabei sein! Zahlung vor Ort mit Kreditkarte möglich.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Kongressleiterin
Claudia Küng
