Faszination Gesundheitswesen: Auch für die nächste Generation!

In keiner Branche sind die Berufe so angesehen wie im Gesundheitswesen. Tausende junge Menschen beginnen jedes Jahr voller Begeisterung als Arzt, in der Pflege, in der Physiotherapie oder einem anderen medizinisch-technischen Beruf. Aber im Laufe der Zeit verblasst der Reiz. Mitarbeiter fehlen an allen Ecken und Enden. Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime und Arztpraxen müssen sogar ihr Angebot reduzieren, weil Fachkräfte fehlen. DKG-Präsident Gerald Gaß hat es kürzlich auf den Punkt gebracht: „Früher ging der Wettbewerb um Patienten, heute vor allem um Mitarbeiter“. Nur ist es inzwischen gar nicht mehr so einfach, sich gegenseitig die Mitarbeiter abzuwerben. Es braucht dazu viele Maßnahmen, „einen ganzen Werkzeugkoffer“, wie der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, sagt.

Wie können wir Menschen im Gesundheitswesen halten? Wie noch weitere gewinnen? Wie ihre Arbeitsbedingungen verbessern, ihre Arbeit wieder sinnvoller strukturieren und weniger bürokratisch gestalten? Wie mehr Vertrauen statt immer mehr Kontrolle vermitteln? Wie kann es gelingen, die Aufbruchsstimmung der jungen Start-ups in der Gesundheitswirtschaft, der Digitalsierung und die Künstliche Intelligenz als Magneten einsetzen – und nicht als Bedrohung?

Die Politik hat dazu bereits Einiges auf den Weg gebracht. Der Kongress wird diskutieren: Was funktioniert? Was muss noch angepasst werden? Was können wir von anderen Ländern mitnehmen? Aber auch: Was wollen die jungen Menschen?

Zum Europäischen Gesundheitskongress München am 26. und 27. September 2019 laden wir über 150 Referentinnen und Referenten ein, die analysieren, wie wir die „Faszination Gesundheitswesen“ stärken können. Sie gehören zu den Vordenkern im Gesundheitswesen und bieten Antworten auf die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen für Krankenhäuser, Reha-Kliniken, niedergelassene Ärzteschaft, Pflege und die gesamte Gesundheitswirtschaft.

Erste hochkarätige Zusagen haben wir schon von der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml und aus dem Bundesgesundheitsministerium von Staatssekretär Lutz Stroppe, dem Staatssekretär und Bundesbeauftragten für Pflege Andreas Westerfellhaus sowie von Dr. Gottfried Ludewig, Abteilungsleiter Digitalisierung und Innovation, erhalten. Wir freuen uns auch auf Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der erstmalig dabei sein wird. Weitere Referenten sind aus ganz Europa angefragt. Zudem werden wir junge Menschen mit in die Moderation der wichtigsten Sessions integrieren: Sie sollen selber fragen können!

Wir laden Sie herzlich ein, beim 18. Europäischen Gesundheitskongress München dabei zu sein. Der persönliche Dialog auf dem Kongress mit weit über 1.200 Teilnehmern bietet Ihnen eine optimale Gelegenheit zum Aufbau tragfähiger persönlicher Netzwerke.

Nutzen Sie bis zum 15. Juli 2019 unsere Frühbuchertarife! Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.gesundheitskongress.de

Wir freuen uns auf Sie!

Zurück