Aufbruch im Gesundheitswesen: Top-Referenten zu den Themen der Zukunft

Am kommenden Donnerstag beginnt in München der zweitätige Europäische Gesundheitskongress. Zu dem zweitägigen Kongress werden rund 1.200 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum erwartet – aus dem Krankenhaussektor, den Reha-Einrichtungen, der Ärzteschaft, der Pflege, den Krankenversicherungen sowie der Gesundheitspolitik. In 33 hochkarätig besetzten Kongress-Sessions diskutieren 150 Referenten zukunftsrelevante Fragen der Gesundheitspolitik.

Die deutsche Gesundheitspolitik wird beispielsweise durch die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml repräsentiert, die den Kongress eröffnet, aber auch durch Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutscher Bundestages, wie Tino Sorge, und Entscheidern aus der Administration, wie Dr. Gottfried Ludewig, Abteilungsleiter für Digitalisierung und Innovation im Bundesgesundheitsministerium. Aus dem bayerischen Gesundheitsministerium sind dabei: Amtschefin Ruth Nowak, Dr. Gabriele Hartl, Abteilungsleiterin für Prävention und Gesundheitsschutz, und Herwig Heide, Leiter der Abteilung Krankenhausversorgung. Die von 90 Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen für 25 Millionen deutsche Versicherte entwickelte elektronische Gesundheitsakte „Vivy“ und die dazugehörige Smartphone-App stellt der ehemalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, heute Mitglied im Vorstand der Allianz Private Krankenversicherung, vor.

Auch viele wichtige Repräsentanten aus den Gesundheitssystemen von Deutschland, Österreich und der Schweiz referieren auf dem Kongress: Prof. Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Josef Probst, der Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger, Prof. Dr. Reinhart Waneck, Staatssekretär a.D. und Vizepräsident des Verbands der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Österreich, Heidi Hanselmann, Gesundheitsministerin des schweizerischen Kantons St. Gallen, Verena Nold, Direktorin der schweizerischen Krankenversicherung Santésuisse, oder Dr. Willy Oggier, Präsident der SW!SS Reha.

Aber auch aus nicht deutschsprachigen Ländern kommen prominente Redner, wie Julian Weyer, Partner des dänischen auf Krankenhausplanung spezialisierten Unternehmens C.F. Møller, der vom Bau der Superklinik in Aarhus berichtet, Jos de Blok, Gründer und CEO der niederländischen Pflegeorganisation Buurtzorg, deren humane Arbeitsprinzipien sich derzeit über die ganze Welt ausbreiten, Sandra Särav, vom CIO Office des Estnischen Wirtschaftsministeriums, die davon berichtet, wie das kleine Land so erfolgreich mit der Digitalisierung wurde, oder George Mao von PZ Invest in Shanghai, der über Investitionen deutscher Klinikbetreiber in China spricht.

Das Motto des Kongresses lautet in diesem Jahr „Aufbruch im Gesundheitswesen“. Überall in Europa und der Welt stehen gravierende Veränderungen des Gesundheitswesens an. Die digitale Revolution, die demografische Entwicklung und steigende Ausgaben zwingen die Gesundheitspolitik, die Leistungserbringer und die Kostenträger dazu, traditionelle Strukturen aufzubrechen. Gesundheitssysteme, denen es nicht gelingt, digitalisierte und telematische Medizin, Integrierte Versorgung und eine nachhaltige Finanzierung zu etablieren, werden zum Scheitern verurteilt sein. Ein Aufbruch der traditionellen Systemstrukturen ist deshalb unumgänglich.

Melden Sie sich am besten gleich an:
www.gesundheitskongress.de/registrierung-und-tarife.html

Das Programm finden Sie unter:

www.gesundheitskongress.de/programm-17.html

Dieser Kongress bringt die Sektoren im Gesundheitswesen zusammen. Seien Sie in zweieinhalb Wochen dabei. Auch wenn wir in diesem Jahr auf einen Besucher- und Ausstellerrekord hinsteuern: Eine Anmeldung online - oder auch ganz kurzfristig vor Ort (dann mit Kreditkarte) - ist immer möglich.
Wir freuen uns auf Sie!

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