| 9:15 – 9:30 |
Eröffnung des Kongresses:
Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Gesundheitskongresses,
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident,
Claudia Küng, Geschäftsführerin WISO S.E. Consulting GmbH |
| 9:30 – 10:45 |
Gesundheitspolitik der christlich-liberalen Koalition in Deutschland:
Was ist geplant– Was ist gewollt – Was lässt sich finanzieren? |
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Dr. Markus Söder, MdL
Bayerischer Staatsminister,
Bayerisches Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit |
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Wolfgang Pföhler
Vorstandsvorsitzender,
Rhön-Klinikum AG |
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Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzender des Vorstands,
DAK Hauptgeschäftsstelle |
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Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D.,
Kongresspräsident und
Prof. Klaus Hekking,
Vorstandsvorsitzender,
SRH Holding |
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Dr. Arno Melitopulos
Direktor, Gesundheit
Österreich GmbH |
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Daniel Bahr, MdB
Parlamentarischer
Staatssekretär beim
Bundesgesundheitsminister |
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| 11:15 – 12:45 |
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11:15 – 12:45 |
Interne Prozessoptimierung:
Sind die Grenzen schon erreicht
oder gibt es noch Reserven? |
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Schweiz und die Niederlande:
Vorbild für die Weiterentwicklung
der Kassenstruktur ? |
Aus Sicht eines Unternehmensberaters
Dr. Joachim Kartte,
Partner & Head of Pharma and Healthcare,
Roland Berger Strategy Consultants GmbH
 |
Aus Sicht eines
Universitäts-Klinikums
Prof. Dr. Jörg F. Debatin
Vorstandsvorsitzender /
Ärztlicher Direktor,
Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf |
Aus Sicht eines kommunalen Klinikums
Restrukturierung im Sinne der Patientenorientierung und des Servicegedankens
Alexander Schmidtke,
Vorstand, Klinikum Augsburg
Aus Sicht eines Dienstleisters
Jörg Menten,
Vorstand, VANGUARD AG
Diskussion der Referenten und:
Dr. Bernard Burri,
Präsident, Schweizerische Belegärzte-Vereinigung
Dr. Gerald Fleisch,
Geschäftsführung, Vorarlberger
Krankenhaus-Betriebsgesellschaft mbH
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Schweiz: Vorbild für die Weiterentwicklung des Krankenversicherungssystems
- Das Krankenversicherungssystem der Schweiz und dessen Kosten
- Beschlossene und anstehende Gesetzes reformen in der Schweiz
- Inkohärenzen des Schweizer Systems und Schlussfolgerungen
Dr. Thomas Grichting
Generalsekretär, Groupe Mutuel
Einführung einer neuen sozialen Krankenversicherung in den Niederlanden
- Kontinuierliche Veränderung!
- Veränderte Kontinuität?
- Vorbild oder Beispiel?
Dr. Gert Jan Velders
Europabeauftragter, College voor Zorgverzekeringen
| Diskussion mit: |
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Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzender des Vorstands,
DAK Hauptgeschäftsstelle |
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Dr. Stefan Etgeton
Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Fachbereich Gesundheit, Ernährung, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. |
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Moderation:
Dr. Jens Peukert,
Vorstandsvorsitzender, Lohfert & Lohfert AG |
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Moderation: Franz Knieps, Managing Partner, Wiese Consult GmbH |
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| 11:15 – 12:45 |
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11:15 – 12:45 |
| europÄischer reha-kongress: |
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Baden-Württemberg trifft Bayern
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Wie viel und vor allem welche Rehabilitation braucht ein Land?
Wer plant, wer betreibt, wer bezahlt? |
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Wie kann und soll die ländliche
Gesundheitsversorgung strukturiert
werden? |
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Gernot Kiefer
Vorstand,
GKV-Spitzenverband |
- Herausforderungen der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung und Folgerungen für die Rehabilitation
- Rehabilitation als zentrales Instrument zur Sicherung von beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe chronisch kranker Menschen
- Aktuelle Handlungsfelder und neue Rehabilitationskonzepte für eine (Re-)Integration ins Erwerbsleben
Dr. Axel Reimann
Direktor, Deutsche Rentenversicherung Bund
Dr. Josef Kandlhofer
Generaldirektor, Hauptverband der
Österreichischen Sozialversicherungsträger
- Der Trend, Patienten immer früher aus den Akutkliniken in die Rehabilitation zu überführen, wird sich weiter verstärken
- Rehabilitation muss besonders leistungsstark sein
- Erfolgsfaktoren für Reha: bauliche Voraussetzungen schaffen, Produktangebot anpassen und hohe medizinische Qualität mit herausragendem Service verbinden
Hartmut Hain
Vorsitzender des Vorstands, Medical Park AG |
|
Wie viele Krankenhäuser und wie viele Arztpraxen brauchen wir auf dem Land?
Und vor allem – welche?
Intro: 5 Thesen
Prof. Dr. Günter Neubauer,
Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Gesundheitskongresses
| Impulsreferate: |
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- „Ländlicher Raum ist nicht gleich ländlicher Raum“: Individuelle Ansätze sind gefragt
- Aktionsprogramm der Landesregierung zur Sicherung der flächendeckenden ambulanten ärztlichen Versorgung Baden-Württemberg
- Das Projekt Gesundes Kinzigtal als Beispiel einer gelungenen Vernetzung der ärztlichen Versor-gung im ländlichen Raum
Dieter Hillebrand
Staatssekretär, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren, Baden-Württemberg
Melanie Huml*
Staatssekretärin, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Diskussion mit:
Bruni Mayer, Landrätin, Landratsamt Rottal-Inn
Thomas Reumann, Landrat, Landratsamt Reutlingen |
Moderation und Einführung:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
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Moderation: Nina von Hardenberg, Redakteurin, Süddeutsche Zeitung |
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| 13:15 – 14:15 |
Mittagsgespräch: Herzstück OP – Chancen und Risiken einer Neugestaltung |
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Bodo Ebens
Chief Strategy Officer, BERCHTOLD Holding AG |
Prof. Dr. Sabine Framke,
Dozentin für
Gesundheitswirtschaft, Fachhochschule Lübeck |
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Prof. Dr. Bernhard Zwißler
Direktor, Klinik für Anästhesiologie der LMU München |
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- Ein ineffizienter und unwirtschaftlicher OPBereich gefährdet die Zukunft des Krankenhauses
- „Form follows function“ – eine zwingende Voraussetzung für den funktionierenden OP
- Nur eine fachabteilungsübergreifende Steuerung ermöglicht patientenorientierte Prozesse im OP
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Moderation und Einführung: Dr. Uwe Preusker,
Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
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| 14:15 – 15:45 |
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14:15 – 15:45 |
Durch Kooperationen und Fusionen zu weiteren Optimierungschancen –
insbesondere bei der Beschaffung? |
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Möglichkeiten der Versorgungsoptimierung bei Krankenversicherungen: mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Effektivität, mehr Einsparungspotential
durch Steuerungselemente |
Beschaffungsmarkt – ein strategischer
Wertschöpfungstreiber?
- Mit Partnern zu mehr Effizienz
- Skaleneffekte
- Prozesse verbessern
Irmtraut Gürkan,
Kaufmännische Direktorin, Universitätsklinikum Heidelberg
Was bewirken Kooperationen?
Stephan Achner,
Geschäftsführer,
Klinikverbund Hessen GmbH
Was bewirken Fusionen?
- Optimierte Beschaffung verlangt Kooperation und Verbund
- Beschaffung setzt Medizinkonzept voraus „Beschaffungskultur“ erfordert Ziele und Zeit
Prof. Dr. Rudolf Schmid,
Vorsitzender der Geschäftsführung,
Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Wie ist die Situation bei den Privaten?
- Selektive Kooperationen
- Nutzung von Marktchancen
- Umsetzung von Beschaffungspotentialen
 |
Frank J. Alemany
Geschäftsführer, Paracelsus-Kliniken
Deutschland GmbH & Co. KGaA |
Beschaffungsmanagement in Österreich
- Ausgangslage und Problemfelder
- Organisationsmodelle mit Beispielen im Vergleich
- Ausblick und Potential
Mag. Beate Hartinger
Geschäftsführerin Health Care, Deloitte Consulting GmbH
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Management von Hochkostenfällen
im Zuge von M-RSA
- Wegfall Risikopool
- Management Hochkostenfälle
- Dreieck – Versorgung, familiäres Umfeld, Finanzierbarkeit
Dr. Karl Liese,
Geschäftsführer, B-LUE Management Consulting GmbH, Büro Köln
Versorgungsmanagement als
Gesamtstrategie
- Morbi-RSA synchronisiert Interessen
- Strukturierte Produktentwicklung als Chance
- Steuerungskreislauf als kritischer Erfolgsfaktor
Dr. Dr. Heinz Giesen
Geschäftsbereichsleiter Verträge, Vereinigte IKK
Welche Steuerungsmöglichkeiten brauchen die privaten Krankenversicherungen?
- Die PKV fordert und nimmt zunehmend eine gestaltende Rolle im Gesundheitswesen wahr
- Mehr Steuerung durch ergänzende Vertragslösungen mit ausgewählten Leistungsanbietern
- Neben Verbandsinitiativen setzt die Hanse-Merkur auf fairen Wettbewerb zwischen PKV und GKV und den weiteren Ausbau strategischer Partnerschaften
 |
Dr. Andreas Gent
Vorstand, HanseMerkur Krankenversicherung AG |
Präventionsstrukturen:
wohnortnah oder wohnortfern?
- Internetcoach als Alternative?
- Betriebliche Gesundheitsförderung
- Finanzierung
Jürgen Hahn
Vorstandsvorsitzender, BKK ESSANELLE
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Einführung und Moderation:
Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender, P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG |
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Moderation:
Christian Bredl, Leiter der Landesvertretung, Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Bayern |
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| 14:15 -15:45 |
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14:15 -15:45 |
| europÄischer reha-kongress: |
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Baden-Württemberg trifft Bayern
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Ambulante Rehabilitation:
Zwischenbilanz und Entwicklungsbedarf |
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Telemedizin als Chance für die regionale Versorgung – Erlebnisforum |
Betsi -
Modell für eine präventive
berufsbegleitende Reha
- berufsbegleitende Rehabilitation
- präventive Intervention
Prof. Dr. Bernhard Greitemann
Ärztlicher Direktor, RehaKlinikum
Bad Rothenfelde,
Klinik Münsterland
Ambulante Kardiologische Rehabilitation
- Der Reha-Effekt rechtfertigt die Kosten
- Ambulant vor stationär als Reha-Strategie der Zukunft
- Aktuelle Krankheitsstatistiken prognostizieren Entwicklungsbedarf
Prim. PD Dr. Werner Benzer Ärztlicher
Leiter, Interventionelle Kardiologie, Praxis für
Sportmedizin, Landeskrankenhaus Feldkirch
Dr. René Toussaint
1. Stellv. Vorstand, Bundesverband der ambulanten Rehabilitationszentren e.V. (BamR)
Flexible ambulante Rehabilitation (FAR) – Antworten auf Erfahrungen mit der AMR (ambulante muskuloskeletale Rehabilitation)
- Flexibilisierung bei Intensität, Umfang und Frequenz der Therapieeinheiten
- Ärztliche Leitung und Durchführung aus-schließlich in zur AMR zugelassenen Zentren
- Berufsbegleitende Durchführung und Unter-stützung der beruflichen Wiedereingliederung
Dr. Johannes M. Peil
Präsident,
Zentralverband ambulanter Therapieeinrichtungen
Deutschland e.V., ZAT-Deutschland
Konzept der Zukunft
- Ambulante Reha in Hamburg
- Kombifallpauschalen
- Zusammenarbeit mit einer Akutklinik
Jens Ritter
Geschäftsführer,
Klinikum Bad Bramstedt GmbH
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Sicherheit im Zuhause und unterwegs
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Dr. Irene Maucher
Portfolio & Offering Management,
T-Systems International GmbH |
Cordivia
Robert Baumgartner
Referent im Bereich Versorgungsmanagement,
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
Intelligenter Rettungsdienst
- Telemedizinische Anbindung des Notarztes zur Verbesserung der Herzinfarktversorgung
- WHIN: Weidener Herzinfarktnetz
Prof. Dr. Robert H.G. Schwinger,
Chefarzt, Medizinische Klinik II, Klinikum Weiden, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg
Telemedizin als Chance für die regionale Versorgung
- Zweitmeinung per Telemedizin für den Hausarzt – Vorstellung des Projekts Telekonsultation
- Chronische Wunde im Ostalbkreis
Dr. Klaus Walter
Gesundheitsdezernent,
Landratsamt Ostalbkreis
Die Schlaganfallkonzeption Baden-Württemberg
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Prof. Dr. Horst Wiethölter
Facharzt Neurologie |
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Moderation:
Peter Clausing, Geschäftsführer, Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA |
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Einführung und Moderation:
Dr. Gerhard Knorr, Ministerialdirigent, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit |
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| 16:15 - 18:15 |
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16:15 – 18:15 |
| Anpassungsfähigkeit von Krankenhauskapazitäten |
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Hausärzteverträge und Selektivverträge/
Exklusivverträge: Ende der Körperschaften!? |
Teil 1 : Krankenhaus-Gebäude als Bestimmungsfaktor der Wirtschaftlichkeit:
Wie steht es mit der Anpassungsfähigkeit?
Prof. Dr. Jörg F. Debatin
Vorstandsvorsitzender/Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Frank-Michael Frede
Geschäftsführer, VAMED Management und Service GmbH Deutschland
Teil 2: Wie viele Krankenhäuser brauchen wir im DRG-Zeitalter?
- Planung konzentriert sich auf Notfallversorgung
- Betten sind keine Größe mehr
- Die Leistungsfähigkeit bestimmt die Kapazität
Jörg Osmers
Abteilungsleiter, Hessisches Ministerium
für Arbeit, Familie und Gesundheit
- Rationalisierungsbedarf im Infrastrukturbereich
- Förderung von Allianzen und Kooperationen
- Gesundheitsversorgungsregionen
Dr. Carlo Conti
Regierungsrat, Vorsteher, Gesundheitsdepartement
des Kantons Basel-Stadt
Dr. Gerhard Knorr
Abteilungsleiter, Bayerisches Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit
|
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Zwischen Neustart und Untergang – Die KVen im Wettbewerb
- 7 Jahre Wettbewerb – eine Bestandsaufnahme
- Neue Aufgaben für die KVen – Neues Rollenverständnis inklusive?
- Die KVB als Innovator im Wettbewerb?
Dr. Axel Munte
Vorsitzender des Vorstands,
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Vorbild Schweiz? Versuch einer Zwischen bilanz nach 20 Jahren Managed Care
- Gesetzliche Rahmenbedingungen: Spielräume und Anreizstrukturen
- Entwicklung, Verbreitung und Charakteristika von Managed Care-Modellen
- Fazit und Ausblick
Dr. Andreas Roos
Mitglied der Geschäftsleitung,
Sanitas Krankenversicherung, Zürich
Kollektiv- plus Selektivverträge: Synergien für ein optimiertes Gesundheitssystem
- Gestern: Ergänzung des Kollektivsystems durch Strukturverträge
- Heute: Aktuelle Beispiele aus der Vertrags-werkstatt der AOK Berlin-Brandenburg
- Morgen: Rahmenbedingungen für eine effiziente Vertragswelt
Harald Möhlmann
Geschäftsführer Versorgungsmanagement,
AOK Berlin-Brandenburg
Entwicklung in Österreich
- Hausarztmodell (österreichische Version) und Versorgungspyramide – der Patient ist König
- Ergebnis „Vertragsfreie Zeit“: Abrechnungsvereinbarung, Zessionserklärung oder Vertragsarztsystem?
Dr. Walter Arnberger
Vizepräsident, Ärztekammer für Salzburg |
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
|
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Moderation:
Gerhard Schulte, Ministerialdirigent a.D., Rechtsanwalt |
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| 16:15 - 18:15 |
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16:15 - 18:15 |
| europÄischer reha-kongress: |
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Baden-Württemberg trifft Bayern
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| Rehabilitation vor Pflege– ein ungelöstes Problem unserer
alternden Gesellschaft? |
|
Netze – MVZs/Gemeinschaftspraxen – Gesundheitsregionen – Cluster:
Wer bringt was zustande? |
Wo liegen die finanziellen Hindernisse?
Wie groß ist der Bedarf an geriatrischer Rehabilitation? Einsatzmöglichkeiten von Telekommunikation und IT (ICT) für ein selbstbestimmtes Leben im Alter
Prof . Dr. Johann Behrens
Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft,
Universitätsklinikum Halle
Fachspezifische Rehabilitation – ein Auslaufmodell?
Geriatrische Rehabilitation – der Stern am Gesundheitshorizont?
Das Beispiel REHA TICINO aus der Schweiz
 |
Gianni Roberto Rossi
Direktor und Vorsitzender
der Klinikleitung, Clinica Hildebrand Centro di riabilitazione Brissago |
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzenderdes Vorstands,
DAK Hauptgeschäftsstelle
Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik
Manfred Zach
Abteilungsleiter, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren, Baden-Württemberg
Diskussion mit:
Dr. Irene Maucher
Portfolio & Offering Management, T-Systems International GmbH
|
|
MVZs (Ziel: Optimierung der intersektoralen Versorgung)
Dr. Dr. Heinz F. Golling
MPV München
Kompetenzzentrum von Gemeinschaftspraxen (Ziel: Optimierung der intersektoralen Versorgung)
Roland Seehofer
Geschäftsführer, MediPark Regensburg
(Ärzte)-Netze (Ziel: Optimierung der regionalen Versorgung): „Gesundes Kinzigtal“
- Medizinische Ergebnisse
- Akzeptanz in der Bevölkerung
- Wirtschaftlichkeit
Helmut Hildebrandt
Vorstand, OptiMedis AG
Ist Regenerative Medizin höherwertig oder kostensenkend? Die Gesundheitsregion REGiNA – ein zukunftsweisendes Projekt der BioRegion STERN
- Ein Anwenderzentrum der Regenerativen Medizin in der Region Neckar-Alb und Stuttgart
- Konzept, Strategie, Schwerpunkte
Dr. Klaus Eichenberg
Geschäftsführer, BioRegio STERN Management GmbH
Cluster (Ziel: Aktivitäten zusammenführen und Innovationen zu fördern)
Prof. Dr. Erich R. Reinhardt
Medical Valley Europäische Metropolregion
Nürnberg (EMN) e.V. |
Moderation:
Sigrid König, Vorstand, BKK Landesverband Bayern |
|
Moderation:
Dr. Ulrich Wanner, Sekretär der Schweizerischen Belegärztevereinigung |
| |
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| 18:15 Empfang der Vanguard AG |
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18:15 - 19:15 Abenddiskussion |
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Welche Rolle spielt Gesundheit in unserer Gesellschaft? Machen mehr Gesundheitsausgaben eine Gesellschaft glücklicher?
Der Glücks-BIP als Maßstab |
Kritiker:
Alexander Dill,
Vorstand, Basel Institute of Commons and Economics
Prof. Dr. Ulrich Witt,
Geschäftsführender Direktor, Max-Planck-Institut für Ökonomik
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Eckhard Nagel, Direktor,
Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
| |
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Programm Freitag, 1. Oktober 2010
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| 9:00 – 10:30 |
Informierte Patienten – Gute Gesundheit:
Durch mehr Ergebnistransparenz zu einem besseren Gesundheitswesen? |
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Prof. Dr. Dr. J. Rüdiger Siewert
Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Heidelberg |
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Heidi Hanselmann
Regierungsrätin, Gesundheitsdepartement des Kantons St. Gallen |
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Alois Stöger
Bundesminister für Gesundheit, Österreich |
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Dr. Rolf Koschorrek, MdB
Mitglied im Ausschuss für Gesundheit |
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Prof. Dr. Sebastian W. Lemmen
Leiter des Zentralbereichs für Krankenhaushygiene und Infektiologie, Universitätsklinikum
Aachen (UKA) AöR |
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- Surveillance nosokomialer Infektionen
- Compliance mit der Händedesinfektion
- Antibiotikaverbrauch
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Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident |
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und
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
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| 9:00 - 10:30 |
Workshop |
| Einweisermanagement von Krankenhäusern |
Wissenschaftliche Betrachtung: Wie viel entscheidet der Patient selber?
- Entscheidungsmechanismen des Patienten
- Informationsgrundlagen für die Krankenhausauswahl
- Welche Auswirkungen haben Qualitätsvergleiche auf den Krankenhausmarkt?
- Mögliche Auswirkungen der Ausweitung selektiv-vertraglicher Versorgung im stationären Sektor
 |
Prof. Dr. Bertram Häussler
Vorsitzender der Geschäftsführung, IGES Institut GmbH |
Einweiserportal als Lösung?
- Einweisermanagement
- Zuweiserportal
- sektorübergreifende Zusammenarbeit
Peter Goerdeler
Verwaltungsleiter, Evangelisches Krankenhaus Unna
|
|
- Einweisermanagement – der Schlüssel zur Fallzahlsteigerung
- Entwicklung von Beziehungen / Bindungen zu Einweisern
- Wettbewerbsorientierung (räumlich/fachlich)
Dr. Mathias Goyen
Geschäftsführer, UKE Consult und Management GmbH
Netze
Dr. Siegfried Jedamzik
Vorstandsvorsitzender, Praxisnetz GO IN e.V.
All in one: das Ordinationssystem Österreichs
- Allgemeinmediziner und Fachärzte im bunten Wettstreit
- Patient, Dein Wille geschehe
- Forensik, ein steter, stiller Gast
Dr. Walter Arnberger
Vizepräsident, Ärztekammer für Salzburg
 |
Moderation:
Prof. Heinz Lohmann
Geschäftsführer, LOHMANN konzept GmbH |
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| 11:00 – 12:30 |
|
11:00 – 12:30 |
| Ärzte- und Pflegekräftemangel im D-A-CH-Vergleich |
|
Leitliniengerechte Behandlung Versorgung 2.0: Neue Standards– Neue Herausforderungen |
Fehlen uns Ärzte und wenn ja welche?
- Personalmarkt in den Kliniken
- Wandel der Ärzterolle
- Ärzteprofile zwischen Realität und Anspruch
Dr. Julia Schäfer
Bereichsleitung Practice Team Healthcare, Kienbaum Executive Consultants GmbH
Weniger Pflegekräfte – Schlechtere Pflege?
Dr. Koen Van den Heede
Center for Health Services & Nursing Research,
Catholic University Leuven
Wie groß ist der zukünftige Bedarf an Chirurgen – Wege aus der Nachwuchskrise
Prof. Dr. Michael J. Polonius
Präsident, Berufsverband der Deutschen Chirurgen
Pflege- und Ärztebedarf:
Was machen die Kliniken dagegen?
- Ärztemangel in Deutschland – Realität oder Verteilungsproblem
- Akademisierung der Pfege – Richtige Antwort auf drohenden Fachärztemangel
- Personalbindung oder Engagement in Personalgewinnung
Dr. Thomas Wolfram
Vorsitzender der Geschäftsführung SRH Kliniken GmbH,
Mitglied des Vorstands SRH Holding
Ärzte- und Pflegekräftemangel in Österreich
Dr. Lukas Stärker
Stv. Kammeramtsdirektor, Österreichische Ärztekammer
|
|
Intro: Leitliniengerechte Versorgung –
Wie profitieren die Kostenträger?
- Versorgungsforschung – Grundlage für Innovationen in der Patientenversorgung
- Geben Leitlinien Antworten auf multimorbide Patienten?
- Die Kostenträger wünschen lebbare und finanzierbare Leitlinien
Hans-Adolf Müller
Leiter Gesundheitsmanagement, Knappschaft Bochum
Leitliniengerechte Systeme
Uwe Eibich
Vorstand, CompuGroup Medical AG
Leistungsanspruch von Patienten
Prof. Dr. Jochen Taupitz
Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre, Universität Mannheim
Bedeutung von Leitlinien:
Prof. Dr. Gerald Spindler
Juristische Fakultät, Universität Göttingen
Diskussion mit:
Johannes Singhammer*, MdB
|
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
|
Moderation:
Ulf Fink, Senator a. D., Kongresspräsident |
| |
|
|
| 11:00 – 12:30 |
|
11:00 – 12:30 |
| |
|
europÄischer reha-kongress: |
| Zukunft des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi RSA) im Kontext einer Gesundheitsprämie |
|
Psychosomatische Rehabilitation als besonderer Wachstumsbereich |
Zukunft des Morbi-RSA
- Einbettung in Gesundheitsfonds
- Begrenzung des Krankheitskatalogs
- Neue Ziele
Franz Knieps,
Managing Partner, Wiese Consult GmbH
 |
Dr. Maximilian Gaßner
Präsident, Bundesversicherungsamt |
Entwicklungsschritt 2012: Kostenmanagement fördern, Risikoselektion eindämmen
- Einführung Morbiditätsindikator: Bewertung der Optionen
- Ausblick 2020
Stefan Kaufmann
Direktor, Santésuisse
|
|
Grundsatzbeitrag: 30 Jahre Psychosomatische Rehabilitation in Deutschland: Strukturelle Rahmenbedingungen, Prozessgestaltung,
Ergebnisse
PD Dr. Holger Schulz
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie,
Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Versorgungsepidemiologie der Psychosomatischen Rehabilitation
- Sozialmedizinische Bedeutung psychischer Störungen
- Versorgungsqualität und Wirksamkeit
Dr. Christiane Korsukéwitz
Leiterin des Geschäftsbereichs Sozialmedizin und Rehabilitation,Deutsche Rentenversicherung Bund
Round-Table-Diskussion zu zentralen Fragen der Zukunft der Psychosomatischen Rehabilitation mit vorbereiteten Kurzstatements:
Dr. Rolf Koschorrek, MdB,
Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
Prof. Dr. Heinz Rüddel
Ärztlicher Direktor, Psychosomatische Fachklinik St. Franziska-Stift
|
Moderation:
Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen
Gesundheitskongresses |
|
Moderation:
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dt. Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
| |
|
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| 12:30 – 13:30 |
Mittagsgespräch: Frauen an die Gesundheitsfront! |
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 |
|
 |
Dr. Astrid Bühren
Vorstandsmitglied,
Bundesärztekammer (BÄK) |
|
Maria Rauch-Kallat
Bundesgesundheitsministerin a.D., Bundesleiterin,
ÖVP-Frauen |
|
Bruni Mayer
Landrätin,
Landratsamt Rottal-Inn |
|
Dr. Elizabeth Harrison
Geschäftsführerin,
Oberschwabenklinik GmbH |
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY und Prof. Dr. Reinhart Waneck, Präsident des Verbandes der ärztlichen Direktoren und Primärärzte Österreichs; Staatssekretär a. D. |
|
 |
|
 |
| 13:30 – 14:45 |
|
13:30 – 14:45 |
| Krankenhaus-Effizienz im D-A-CH Vergleich |
|
Kostenbeteiligung und Zusatzprämie:
Zwischen Fordern und Überfordern |
Bewertungsmöglichkeiten und Einschätzungen von Krankenhauseffizienz
Prof. Dr. Günter Neubauer
Direktor, Institut für Gesundheitsökonomik
DRG im D-A-CH–Vergleich
- Einführung und Weiterentwicklung von DRG basierter Krankenhausplanung und Finanzierung
Dr. Max J. Lenz
Geschäftsführer, Lenz Beratungen & Dienstleistungen AG
Diskussion mit:
Hans-Ulrich Schmidt
Geschäftsführer, Klinikum Offenbach GmbH
Dr. Michael Heinisch
Vorsitzender der
Geschäftsführung, Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs-
und Management GmbH
Prof. Dr. Dr. Burkhard Göke
Vorsitzender des Vorstands, Ärztlicher Direktor, Klinikum der Universität München – Großhadern und Innenstadt
Dr. Dominik Utiger
Direktor, Hirslanden Klinik St. Anna
|
|
Was bewegt die Zusatzprämie?
Was ist der Stand in Deutschland?
- Die Zusatzprämie als kleinster gemeinsamer Nenner? Zur Genese des politischen Reformprozesses
- Stand zur Funktionsweise der Prämie
- Was wird erreicht? Ein Ausblick auf die Auswirkungen der Finanzreform
Rolf Stuppardt
Geschäftsführer, IKK e.V.
Bringt Kostenbeteiligung etwas?
- Welche Erfahrungen hat die Schweiz mit der Kopfprämie und der Kostenbeteiligung gemacht?
- Führt die Kostenbeteiligung zu mehr Eigenverantwortung?
- Wie sieht die soziale Ausgestaltung der Kostenbeteiligung in der Schweiz aus?
Peter Indra
Generaldirektor, SWICA Gesundheitsorganisation
Weiterentwicklung der Dualität aus GKV und PKV: Steuerungsmöglichkeiten für die PKV
- Umsetzung des Koalitionsvertrages
- Umfassendes Mandat für Vertragskompetenzen
- Steuerung der Arzneimittelversorgung
Dr. Volker Leienbach
Verbandsdirektor, Verband der privaten Krankenversicherung e. V.
Zusatzbeiträge:
Die Zukunft des Beitragseinzugs in der GKV
Yves Rawiel
Bereichsleiter Kundenmanagement, spektrumK GmbH
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Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
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Moderation:
Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorsitzender, Health Care Rheinland e. V. |
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| 13:30 – 14:45 |
europÄischer reha-kongress: |
| Innovative Entwicklungen in der Rehabilitation |
Psychosomatische Rehabilitation für ältere Menschen:
erforderliche Veränderungen in den Zielsetzungen, Konzepten und Angeboten
- Älteren Menschen eine psychosomatische Rehabilitation vorzuenthalten ist Anachronismus
- Ältere brauchen auf sie zugeschnittene Rehabilitationskonzepte
- Psychosomatische Rehabilitation bei Älteren ist effektiv
Dr. Astrid Jeising,
Ärztin und Psychotherapeutin
unter Mitwirkung von:
Dr. Meinolf Peters Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker;
Joachim Lindner, Ärztlicher Direktor, alle Klinik am Hainberg GmbH
Ambulante Maßnahmen zu Vorbereitung und Nachsorge stationärer psychosomatischer Rehabilitation
- Schnittstellenprobleme
- Flexibilisierung von Reha-Angeboten
- Neue Medien in der Rehabilitation
Prof. Dr. Claus Bischoff, Leitender Psychologe, AHG-Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim
Berufsbezogene Behandlungsangebote in der Psychosomatischen Rehabilitation
- Beruflicher Stress
- Kontrollierte Längsschnittstudien
- Tertiäre Prävention
Dr. Stefan Koch, Psychologischer Psychotherapeut, Schön Klinik Roseneck
Dr. Andreas Hillert, Chefarzt, Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck
Modellkliniken für psychische Erkrankungen in Österreich
Prof. Dr. Dr. Andreas Remmel, Ärztlicher Direktor, Psychosomatisches Zentrum Waldviertel, EICoN – Eggenburg Institute for Complex Systems, Health and Neuroscience
Moderation:
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf |
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| 15:00 – 16:00 |
|
15:00 – 16:00 |
| |
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europÄischer reha-kongress: |
| Wie kommt mehr Qualität in die Krankenhäuser – Wettbewerb oder staatliche Vorgaben und Kontrolle? |
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Bedarfsgerechte Versorgung und leistungsgerechte Vergütung in der Reha |
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Dr. Kalipso Chalkidou
Director, National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) |
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Dr. Boris Augurzky
Kompetenzbereichsleiter Gesundheit,
Rheinisch-Westfälisches Institut für
Wirtschaftsforschung e.V. |
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- Organisationsstrukturen im Krankenhaus
- Definition Qualitäts indikatoren
- Qualitätsorientierte Vergütung
|
Lars F. Lindemann, MdB
Mitglied im Ausschuss
für Gesundheit |
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Schiedsstellenlösung in der Rehabilitation
Thomas Bublitz
Hauptgeschäftsführer, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK)
Qualitätsorientierte Bezahlung in der Rehabilitation?
Wie kann der gestiegene Behandlungsbedarf adäquat abgebildet und fair vergütet werden?
Variante 1: Das Klassifikationssystem RBG
Prof. Dr. Günter Neubauer
Direktor, Institut für Gesundheitsökonomik und
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzender des Vorstands, DAK Hauptgeschäftsstelle
Variante 2: Das Klassifikationssystem RMK
- beruht auf der Messung des reha-relevanten Behandlungsbedarfs
- unterstützt die passgenaue Fallsteuerung von der Zuweisung bis zur Therapie
- soll zu einer höheren Effektivität und Qualität der Rehabilitation führen
Thomas Keck
Erster Direktor, Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Dr. Karla Spyra
Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation, Charité Universitätsmedizin Berlin |
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY |
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Moderation:
Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorsitzender, Health Care Rheinland e. V. |
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| Ab 16:00 |
kostenloser Bustransfer zum Flughafen oder Hauptbahnhof München |
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| *angefragt |
Programm: Stand August 2010, Änderungen vorbehalten |
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