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  10. Europäischer Gesundheitskongress München

Aufbruch in der Gesundheitswirtschaft

 

Das Hauptprogramm als pdf zum Download pdf

Hauptprogramm

 

Aufbruch in der Gesundheitswirtschaft: Konsequent pro Patient

Programm Donnerstag, 13. Oktober
9:15 - 9:30
Ballsaal A+B
Eröffnung des Kongresses durch
Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Gesundheitskongresses,
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident und
Claudia Küng, Geschäftsführerin, WISO S.E. Consulting GmbH
9:30 – 10:50
Ballsaal A+B
Optimierung der Gesundheitsversorgung
als Herausforderung der nächsten Jahre
Ilona Kickbusch
EINFÜHRUNG
Prof. Dr. Ilona Kickbusch

Mitglied Stiftungsrat,
Stiftung Careum
Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident und Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender, SRH Holding
Diskussion: Gesundheitssysteme im Vergleich – gut, besser, am besten … aus Sicht der Patienten
Hans Jörg Schelling Jens Spahn Herbert Rebscher
Dr. Hans Jörg Schelling
Vorsitzender, Hauptverband
der österreichischen
Sozialversicherungsträger
Jens Spahn, MdB
Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzender des Vorstands,
DAK – Unternehmen Leben
     
11:15 – 12:45
Ballsaal B
Innovationsfinanzierung:
Wie man trotz fehlender DRGs Innovationen realisieren kann!

Einführung: Kosten und Nutzen der Wiederaufbereitung:
Medizinische, ethische und ökonomische Effekte

Kostensenkung je Prozedur (Betriebswirtschaftlicher Aspekt) / Reduktion von Rationierung und Priorisierung im Klinikbetrieb (Ethischer Effekt) / Schonung von Ressourcen (Nachhaltigkeitseffekt) / Sicherung von Arbeitsplätzen (Volkswirtschaftlicher Effekt)
Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff
, Geschäftsführer,
CKM – Centrum für Krankenhausmanagement

15 Jahre Erfahrung bei der Anwendung von wiederaufbereiteten Herzkathedern
Dr. Heinz Friedrich Pitschner, Leitender Oberarzt
Elektrophysiologie, Kerckhoff-Klinik GmbH

Wege aus der 2-Klassen-Medizin
• Es droht eine 3-Klassen-Medizin
• Mit Innovationen Kosten sparen
• Aufbereitung komplexer Medizinprodukte
Jörg Menten
, Vorsitzender des Vorstandes,
VANGUARD AG

Haftungsmanagement: Haftungsbegrenzung
durch Verantwortungsverlagerung und Compliance

Haftung im Gesundheitswesen / Verantwortungsabgrenzung und Folgen für die Haftung / Compliance mit Rechtsvorschriften am Beispiel der Medizinprodukte
Dr. Christian Jäkel
,
Rechtsanwalt und Arzt, Kanzlei Dr. Jäkel

Diskussion mit: Holger Baumann, Vizepräsident,
Medizinische Hochschule Hannover
Dr. Frank Niemeyer, Partner,
Cardea Management GmbH
Moderation: Prof. Dr. Heinz Lohmann,
Geschäftsführer, LOHMANN konzept GmbH


europäischer reha-kongress
Salon Rumford
Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven in der Rehabilitation
Diskussionsrunde mit Eingangsstatements :
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher,
Vorsitzender des Vorstandes,
DAK – Unternehmen Leben
Gerhard Witthöft





Gerhard Witthöft
, Direktor,
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

Hubert Seiter




Hubert Seiter
, Erster Direktor,
Vorsitzender der Geschäftsführung,
Deutsche Rentenversicherung, Baden-Württemberg


Statement zu Österreich
Josef Kandlhofer




Dr. Josef Kandlhofer
, Generaldirektor,
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger


Moderation:
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Deutsche
Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Ballsaal A
Finanzierung: Statt mehr Geld, Geld gezielter
einsetzen - Durch eine Neu-Strukturierung
der Versorgung zum gezielteren Mitteleinsatz

Richtwerte für die ärztliche Versorgung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss
• Normative Vorgaben und Wettbewerb
• Zentrale Steuerung und Regionalisierung
• Sektorenübergreifende Aufgabenstellung des G-BA
Dr. Rainer Hess
, Vorsitzender,
Gemeinsamer Bundesausschuss

Schafft das neue Versorgungsgesetz mehr Ärzte aufs Land?
• Bedarfsplanung – Statistik und Realität
• Was bringt das neue Gesetz?
Dr. Wolfgang Krombholz
, Vorsitzender des
Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Die Rolle der Bundesländer im neuen Versorgungsgesetz
• Bedarfsplanung wird (auch) Ländersache
• Gesucht: Innovative Versorgungskonzepte
• VSG-Schwachstellen: Kostenrisiko, Nachwuchsförderung
Manfred Zach, Ministerialdirigent,
Leiter der Abteilung Sozialversicherung,
Ministerium f. Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

Masterplan für Österreich – Modell für Europa?
Dr. Hans Jörg Schelling, Vorsitzender, Hauptverband
der österr. Sozialversicherungsträger

Funktioniert die ärztliche Versorgung im freien Wettbewerb besser?
Dr. Carlo Conti, Regierungsrat, Vorsteher, Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt


Moderation: Dr. Uwe Preusker,
Vorstand, Preusker Health Care Ltd. OY



Baden-Württemberg trifft Bayern
Salon Picasso / Dalí
Was kommt nach der Bettenplanung:
DRGs, Mindestmengen oder Morbidität?
Einführung: Philosophie der Krankenhaus- Planung in Baden-Württemberg
• Gestaltung der Gesundheitsstrukturen – Landesaufgabe!
• Krankenhaushäufigkeit – weniger ist mehr!
• Sektorenübergreifende Netzwerke – Standortfaktor!
Joachim Kohler



Dr. Joachim Kohler
, Leiter der Abteilung Gesundheit,
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg

Diskuss ion mit Statements :
Landrat Thomas Reumann,
Vorstandsvorsitzender Baden-Württembergische
Krankenhausgesellschaft

Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter, Bayerisches
Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Franz Stumpf, 1. Vorsitzender,
Bayerische Krankenhausgesellschaft e. V.

Stefan Huber, Geschäftsführer,
Kreisklinik Ebersberg gGmbH

Dr. Andrea Grebe, Ärztliche Geschäftsführung,
Klinikum Ludwigsburg






Moderation:
Prof. Dr. Günter Neubauer,
Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen
Gesundheitskongresses
 
13:15 – 14:15
Salon Picasso / Dalí
Mittagsgespräch: Lean Prozesse in der Chirurgie: Funktionieren lean-Prinzipien nur in der Automobil- und Luftfahrtindustrie oder lassen sich dortige Erfahrungen auf die chirurgische Behandlung im Krankenhaus übertragen?
Bodo Ebens Christoph Lohfert∙ Wesentliche Unterschiede
zwischen Medizin u. Industrie:
Ein untauglicher Vergleich ∙ Wege in die Zukunft: Qualität sichert die medizinischen Entwicklungen
∙ Gefahr im Verzug: Können wir des Guten zu viel tun?
Gerd Koslowski Ralf Uwe Peter
Bodo Ebens,
Geschäftsführer,
BERCHTOLD Consulting
Dr. Christoph Lohfert, Vorsitzender
des Aufsichtsrates, Lohfert&Lohfert AG
Gerd Koslowski, Kaufmännischer Direktor,
Klinikum der Universität München (LMU)
Prof. Dr.
Ralf Uwe Peter
,
Geschäftsführer und
Ärztl. Direktor, Gefäß- u. Hautklinik Blaustein
Uwe Preusker Moderation und Einführung:
Dr. Uwe Preusker,
Vorstand, Preusker Health Care Ltd QY
 
 
14:15 – 15:45
Public-Private-Partnership:
Lebensabschnittspartnerschaft
für einen Technologiezyklus?!

Oberndorf/Österreich: Ausbau eines öffentlichen
Krankenhauses zum integrierten Gesundheitszentrum

Walter Troger




Walter Troger
,
Geschäftsführer, VAMED
Standortentwicklung u. Engineering GmbH & Co. KG


Private Partnerschaften als Mittel zur Finanzierung komplexer Bauvorhaben


Christian Schmidt

 

 

 

Prof. Dr. Christian Schmidt, Geschäftsführer,
Kliniken der Stadt Köln gGmbH


Integration ist machbar: Steigerung der Prozessperformance im OP -Bereich

Michaela Porschitz

 

 

Michaela Porschitz,
Leiterin Qualitäts- und Projektmanagement,
Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen

PPP : Option oder Schreckvision?
Diskussion mit obigen Referenten und


 

 

 

Dr. Elizabeth Harrison,
Vors. der Geschäftsführung,
Städtisches Klinikum München GmbH

Martin Siess





Dr. Martin Siess
,
Vorstand Krankenversorgung,
Universitätsmedizin Göttingen

Gerhard Sontheimer





Dr. Gerhard Sontheimer
,
Vorstandsvorsitzender,
Gesundheit Nordhessen Holding AG


Moderation: Prof. Heinz Lohmann,
Geschäftsführer, Lohmann konzept GmbH


europäischer reha-kongress
Salon Rumford
Reha und die neuen Technologien –
Chancen für die Zukunft!

Neue Technologien - Zukunftsperspektiven für die Rehabilitation aus Sicht der Rentenversicherung
• Prozessorientierte Betrachtung der Rehakette
• Nutzung neuer Technologien in der Kommunikation Rehabilitand, Hausarzt, RV, Klinik
• Erhöhung der Zielgenauigkeit der Reha durch Technologieunterstützung
Uwe Egner





Uwe Egner
, Fachbereichsleiter
Zentrale und Grundsatzaufgaben,
Deutsche Rentenversicherung Bund

Telemonitoring in der Rehabilitation
Frank Roschewsky, Geschäftsführer, REHASAN -
Reha-Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH

Moderne Informationstechnologie in der
Rehabilitation am Beispiel von multimedialen
Monitoren am Patientenbett: was haben die
Patienten davon?

• Multimediale Patientenmonitoren als fester Bestandteil des Therapiekonzeptes dank Integration von therapeutischen Applikationen
• Können IT-Lösungen helfen Reha-Produkte zu differenzieren?
• Kann die Einführung von multimedialen Patientenmonitoren,
die im Gesundheitswesen bekannten Kommunikationsprobleme (Informationsasymmetrie) zu lösen helfen?
Dr. Gianni Roberto Rossi
, Direktor, Clinica
Hildebrand Centro di riabilitazione Brissago

Moderne Therapieplanung
• Kapazitätssteuerung durch Simulation und Echtzeit-Controlling
• Neue Herausforderungen – neue IT-Werkzeuge
• Mehr als Terminieren
Roland Tolksdorf
, Geschäftsführer,
Softsolution Int. Ltd Finnland

e-Health in Schweden
Hakan Nordgren





Håkan Nordgren
, Chief Medical Officer,
Centre of eHealth in Sweden


Moderation: Dr. Uwe Preusker,
Vorstand, Preusker Health Care Ltd. OY

















Ärzte, Krankenkassen und qualitätsorientierte Anreize


Qualität der Versorgung im internationalen Vergleich aus Sicht der Ärzte & Patienten
• Die Qualität leidet an zu wenig Zeit und zu wenig guter Information
Peter Sawicki




Prof. Dr. Peter Sawicki
,
Institut für Gesundheitsökonomie und
Klinische Epidemiologie Universität zu Köln

Qualitätssicherung in der fachärztl. Versorgung

• Grundlagen, Kontext, Sicherstellung und Perspektiven der kollektivvertraglichen Qualitätssicherung in der vertragsärztlichen Versorgung
Dr. Andreas Köhler
, Vorstandsvorsitzender,
Kassenärztliche Bundesvereinigung

Qualitätssicherung in der hausärztl. Versorgung
• Qualitätssicherung und hausärztlicher Versorgungsauftrag
• Qualitätsmanagement und -indikatoren
• Problem der Risikoselektion
Dr. Wolfgang Krombholz
, Vorsitzender des
Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Flächendeckung aber wie? Was Telemedizin
und mobile Versorgung leisten können

translation english - germanAnnette Andersson, Head of four Radiology
departments, County Council of Värmland, Sweden

Unterstützung bei chronischen Krankheiten
und Förderung des Selbstmanagements

Thomas Ballast, Vorsitzender des Vorstandes,
Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)

Ärzte, Krankenkassen, qualitätsorientierte
Anreize: ein Widerspruch?

• Ist es in Österreich wirklich besser?
• Patientenzufriedenheit in Österreich: Traum oder Wirklichkeit
Prof. Dr. Reinhart Waneck
,
Präsident des Verbands der ärztl. Direktoren
und Primarärzte Österreichs; Staatssekretär a.D.



Moderation: Dr. Rainer Hess, Vorsitzender
Gemeinsamer Bundesausschus
s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Baden-Württemberg trifft Bayern
Salon Picasso / Dalí
Flächendeckung aber wie?
Was Telemedizin und mobile Versorgung leisten können

Erfolgsbeispiele aus Baden-Württemberg :
HicMan/PracMan - Hausarztbasiertes Case-Management

Case/Care Management in der Primärversorgung -
Konzepte - Stand der Forschung - Ausblick
Dr. Frank Peters-Klimm
,
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung,
Universitätsklinikum Heidelberg

HeiTel Telemedizin bei Herzinsuffizienz
Prof. Dr. Christian Zugck,
Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie, Universitätsklinikum Heidelberg

Welche Voraussetzungen brauchen wir für eine flächendeckende telemed. Versorgung?
Ralph Wöhrl, Leiter des Segments Telemedizin,
T-Systems International GmbH

Versorgung von Zentren ins Land hinein?
DISKUSSION mit
Thomas Zimmermann





Dr. Thomas Zimmermann
, MdL,
Gesundheitspolitischer Sprecher der CSU Fraktion Bayerischer Landtag

Otto Bertermann




Dr. Otto Bertermann, MdL
,
Gesundheitspolitischer Sprecher des Landesverbandes Bayern der FDP, Bayerischer Landtag

Katrin Sonnenholzner




Kathrin Sonnenholzner, MdL
,
Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD,
Bayerischer Landtag

Theresa Schopper





Theresa Schopper, MdL,

Gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, Bayerischer Landtag

Pedro Schmelz





Dr. Pedro Schmelz
, 1. Stellv. Vorsitzender des Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns


Einführung und Moderation:
Prof. Dr. Günter Neubauer,
Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen
Gesundheitskongresses

 
16:15 – 18:00
Ballsaal B
Durch Kooperation zu neuen Stärken!

Einführung: Zukunftsfähige Kooperationsformen
im Klinikmarkt

Warum kooperieren? / Kooperationsformen / Kritische Erfolgsfaktoren
Rainer Schommer
,
Vorstand, EconoMedic AG

Management und Organisationsstrukturen im Krankenhaus-Verbund: Herausforderung eines Unternehmens mit mehreren Betriebsstätten
Beispiel Großstadtkrankenhaus
Zentralisierung der Sekundär- und Tertiärbereiche u. damit verbundene Skaleneffekte und Synergien / Führungs- und Organisationsstruktur des medizinischen Bereichs / Spannungsfeld „Zentralisierung – Dezentralisierung“
Franz Hafner
,
Kaufmännischer Geschäftsführer, Städtisches Klinikum München GmbH

Beispiel Genossenschaft

Intelligente datenbankbasierte Termin- und Ressourcenplanung im Klinikverbund / Zielkonflikt infolge früherer Konkurrenzsituationen / Lean Six Sigma ein hilfreiches Tool im klinischen Change Management
Dr. Andreas Goepfert
, Vorstand,
Verbundklinikum Landkreis Ansbach

Beispiel freigemeinnützige Ketten
Unsere besten Absichten / Unsere größten Überraschungen
/ Unsere Wirklichkeit / Unsere Zukunft
Michael Schwekendiek
,
Geschäftsführer Personal, Leistungserstellung,
Öffentlichkeitsarbeit, proDIAKO gGmbH

Beispiel Stadt-Land Versorgungsverbund
Dr. Gerhard Sontheimer, Vorstandsvorsitzender
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Beispiel Kooperationsverbund Österreich/Vorarlberg

Subsidiarität und Spezialisierung / Holding versus Standortidentität / Kooperation als Grundstein für Versorgungskette
Mag. Harald Keckeis,
Leiter Finanzen, Controlling, Beteiligungsmanagement, Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft mbH

Stationäre und ambulante Vernetzung:
Probleme ohne Ende oder Land in Sicht?

Der Tisch ist gedeckt – das Essen müssen wir lernen / Das Konstrukt ist die Basis – im Alltag spielt die Musik / Der Nutzen ist der Prüfstein – das Land ist in Sicht
Dr. Uwe Leder
, Geschäftsführer,
SRH Wald-Klinikum Gera

Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Preusker Health Care Ltd. OY





europäischer reha-kongress
Salon Rumford
Erfordernis innovativer Reha-Konzepte
Langzeitüberlebende nach Krebs:
Körperliche Folgen und rehabilitativer Behandlungsbedarf

Dr. Holger Hass, Chefarzt,
Paracelsus-Klinik Scheidegg

Psychosoziale Folgen und rehabilitativer Behandlungsbedarf
Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel, Direktor der Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie komm. Leiter, Institut für Psychologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Universitätsklinikum Freiburg

Der ältere Patient in der Rehabilitation
Andere Ziele – andere Pläne
Prof. Dr. Dieter Lüttje
, Ärztlicher Direktor,
Klinikum Osnabrück GmbH, Medizinische Klinik
IV - Geriatrie und Palliativmedizin

Auswirkungen einer älter werdenden Gesellschaft auf die Rehabilitation

• Bedeutung und Anforderung an die Reha steigt
• Reha muss berufsbezogen, flexibel und passgenau sein
• Nicht an der Reha sparen, sondern mit der Reha
Gerhard Witthöft
,
Direktor, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

Herausforderung einer älter werdenden Arbeitnehmerschaft auf die betriebliche Reha
Arbeitsbedingungen gestalten / Vorsorge intensivieren / Integration fördern
Dr. Joachim Stork
,
Leiter Gesundheitswesen, AUDI AG

Der (zu) früh aus dem Krankenhaus in die Rehabilitation entlassene Patient
• DRG-System und Medizincontrolling
• Verweildauern in der Anschlussheilbehandlung
• Besonderheiten in der neurologischen Rehabilitation und Skaleneffekte
Prof. Dr. Claus Werner Wallesch
,
Ärztlicher Leiter, BDH-Klinik Elzach








Moderation:
Dr. Christine Korsukéwitz,

Leiterin des Geschäftsbereiches Sozialmedizin und Rehabilitation,
Deutsche Rentenversicherung Bund

Ballsaal A
Versorgungsmanagement:
Wer kann es am besten?

Integrierte und koordinierte Versorgung der Unfallversicherung /Berufsgenossenschaften:
Modell für alle?
Reha-Kette von der Ersten Hilfe bis zur beruflichen und sozialen Teilhabe / UV-Heilverfahren / Reha-Management
Dr. Andreas Kranig
,
Leiter der Abteilung „Versicherung und Leistungen“,
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Alle für Einen! Telemedizin für Alle?
Versorgungsmanagement mittels Telemedizin – der Patient steht im Mittelpunkt / Telemedizin in der Anwendung – klinische Forschung trifft Versorgungsrealität / Erfolgsbewertung der Telemedizin – individuell, objektiv, medizinisch, ökonomisch
PD Dr. Dr. Mathias Rauchhaus,

Medizinischer Direktor, SHL Telemedizin GmbH

Budgetverantwortung und Patientenmanagement
durch Ärztenetze:
Führt das zu einer verbesserten Versorgung?

Ärztenetze als Garant regionaler Versorgungslösungen / Patientenbindung und –steuerung als Voraussetzung für zukünftige Verträge in der GKV
Dr. Thomas Bahr
,
Geschäftsführer, Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte GmbH & CoKG (UGKOM)

Übertragung des Krankheitsmanagements an eine industriebasierte Managementgesellschaft
Management von Versorgungsprozessen als Kernaufgabe / Wie und wodurch profitiert der Patient? / Beispiel: Versorgung von Patienten mit Schizophrenie in Niedersachsen
Dr. Klaus Suwelak
,
Geschäftsführer, I3G Institut für Innovation und Integration im Gesundheitswesen GmbH

Sind die Hausärzte die besseren Versorgungsmanager?
Dr. Dieter Geis,
Landesvorsitzender,
Bayerischer Hausärzteverband e.V.

Der amerikanische Weg beim Versorgungsmanagement
translation english - germanDiane Gage Lofgren, APR,
Fellow PRSA Senior Vice President, Brand Strategy,
Communications & Public Relations,
Kaiser Foundation Health Plan, Inc.


Moderation: Gerhard Potuschek,
Landesgeschäftsführer,
BARMER GEK Landesgeschäftsstelle Bayern

Baden-Württemberg trifft Bayern
Salon Picasso / Dalì
Die 3. Säule im Gesundheitswesen:
Notfallversorgung!
Aspekt "Patient im Kompetenzwirrwarr":
Beispielhafte Organisation des KV-Notdienstes zu den sprechstundenfreien Zeiten in Kooperation mit Rettungsleitstellen in Südbaden

Vertragsärztlicher Notfalldienst und Ärztemangel / Kooperation mit Rettungsleitst. am Bsp. Südbaden / Notfallpraxis im Krankenhaus als Goldstandard
Dr. Johannes Fechner
,
Stellv. Vorstandsvorsitzender, Kassenärztliche
Vereinigung Baden-Württemberg

Statement aus Sicht des Rettungsdienstes
Hans Heinz, MdL, Landesgeschäftsführer,
DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Aspekt Qualität in der Notfallversorgung:
Qualifikation von Notfallmedizinern

• 3. oder 1. Säule im Gesundheitswesen? Plädoyer für eine ganzheitliche Betrachtungsweise
• Qualitätsindikatoren in der Notfallversorgung
• Qualifikation von Notärzten – alles gut?
Dr. Jörg Braun
,
1. Vorsitzender, agswn - Arbeitsgemeinschaft
Südwestdeutscher Notärzte e.V.

Aspekt Notdienst, Bereitschaftsdienst:
Statement aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

• Problematiken und Lösungsansätze
• Droht eine Unterversorgung auf dem Land?
• Flächendeckung trotz Ärztemangel?
Dr. Pedro Schmelz
, 1. Stellv. Vorsitzender des Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Statement aus Sicht des Rettungsdienstes
• Veränderte Kliniklandschaft und golden hour?
• Demografische Entwicklung und gesetzgeberische Anforderungen – Herausforderung für den flächendeckenden Notarztdienst
• Informationslogistik – die vernachlässigte Größe zur Verbesserung Behandlungsergebnis
Dieter Deinert
,
Landesgeschäftsführer,
Bayerisches Rotes Kreuz e.V., Landesgeschäftsstelle

Aspekt Qualität in der Notfallversorgung, Qualifikation von Notfallmedizinern im Krankenhaus:
Statement aus Sicht der Krankenhäuser

Prof. Dr. Christoph Dodt,
Chefarzt, Städtisches
Klinikum München GmbH, Klinikum Bogenhausen

Moderation: Thomas Halder,
Amtschef/Ministerialdirektor i.e.R.,
Berater für Politik und Wirtschaft
 
18:00 Empfang der Vanguard AG Ballsaal C + Foyer
Jörg MentenEmpfang
Jörg Menten
 
18:00 – 19:30 Salon Rumford
HealthCareHealth Care
Bayern e.V.

präsentiert
Die Gretchenfrage:
Rechnet sich Prävention
Johannes Singhammer

Eingangs-statement aus politischer Sicht:

Johannes Singhammer,
MdB, Deutscher Bundestag

Auswertung Bonusprogramme
Prof. Dr. Eva Maria Bitzer,
ISEG Institut
Prof. Dr. Ilona Kickbusch,
Mitglied Stiftungsrat, Stiftung Careum

Prof. Dr. Christoph Klotter
, Hochschule Fulda

Dr. Christa Maar
, Felix Burda Stiftung

Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz
,
Health Care Bayern e.V.

Moderation:
Rolf Stuppardt,
StuppardtPartner
 
programm freitag, 14. oktober
9:00 – 10:30
Ballsaal A+B
Konsequent pro Patient
Markus Söder Klaus-Peter Schöppner Ulrike Flach

Günther Neubauer
Grußwort
Dr. Markus Söder, MdL
Bayerischer Staatsminister,
Bayerisches Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit
Klaus-Peter Schöppner,
Geschäftsführer,
TNS Emnid Medien- und
Sozialforschung GmbH
Ulrike Flach,
MdB, Parlamentarische
Staatssekretärin beim Bundesminister
Prof. Dr. Günter Neubauer,
Institut für Gesundheits-ökonomik,
München

Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident undDr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
 
11:00 – 12:30
Ballsaal B
Entlastung des Personals durch intelligente
Prozessgestaltung: Möglichkeiten zu gesteigerter Wirtschaftlichkeit
EIN FÜHRUNG
Ganzheitliche Kostenbetrachtung im Krankenhaus schafft Transparenz / Prozess-versus Funktionsorientierung ist die Notwendigkeit der Zukunft / 80% Routine organisiert schafft
Freiräume für Innovationen
Anton J. Schmidt,
Vorstandsvorsitzender,
P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG


Organzentren - Patientenbenefit und Wirtschaftlichkeitsvorteile

Chirurgische Behandlungspfade /
Qualitätssteigerung / Kosteneinsparung
Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke,
Klinikdirektor, Universitätsklinikum Greifswald

Organzentren - Patientenbenefit und Wirtschaftlichkeitsvorteile
Herzzentrum / Zukunft der Herzmedizin / Nur medizinische oder auch wirtschaftliche Vorteile?
Prof. Dr. Hermann Reichenspurner,
Ärztlicher Leiter, Universitäres Herzzentrum Hamburg

Patientennahe Versorgungsforschung -
Möglichkeiten eines privaten Klinikkonzerns

Dr. Michael Mager,
Qualitätsmanagement Konzern,
Vorstand Geschäftsbereich I,
RHÖN-KLINIKUM AG, Wiesbaden

Prozessoptimierung durch Zentrumsorganisation
– Revolution in der Krankenhausstruktur

Von der Abteilungsorientierung zur Prozessoptimierung / Abbau von behindernden Hierarchien im Sinne der Interdisziplinarität / Notwendige Beseitigung individualvertraglicher Hindernisse
Dr. Thomas Wolfram
,
Vorstand Gesundheit, SRH Kliniken GmbH

Intelligente Prozessgestaltung im Krankenhaus – Möglichkeiten zu gesteigerter klinischer Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit pdf
Workflowoptimierung in der Klinik / Industrialisierung als Königsweg? / Erfahrungen in der Umsetzung
Dr. Rainer Flieger, Leiter Abteilung Fokus Projekte
Products, Business Development & Strategy
Siemens AG Healthcare Sector



Einführung und Moderation:
Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender, P.E.G.
Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG


Salon Picasso / DalÍ
europäischer reha-kongress
Stellung des Patienten
in der Rehabilitation
Einführung:
Stärkung der Selbstverantwortung des Patienten sowie Chancen des Patientencoachings in der Rehabilitation

• Patientenbeteiligung
• Partizipative Entscheidungsfindung
• Transfer in die Praxis

Jörg Dirmaier




Dr. Jörg Dirmaier
, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

Kurzstatements und Diskussion:
Wunsch- und Wahlrecht

Die Praxis der GKV
Peter Krase,
Ressortdirektor Leistungsmanagement AOK

Die Praxis der GRV
• Bedeutung des Wunsch- und Wahlrechtes aus Sicht der gesetzlichen Rentenversicherung
• Chancen und Inhalt des Wunsch- und Wahlrechts
Thomas Keck
, Erster Direktor,
Deutsche Rentenversicherung Westfalen

Die Sicht der Leistungserbringer
• Eine Aufklärung des Versicherten über das Wunsch- und Wahlrecht durch die Leistungsträger erfolgt in der Regel nicht
• Die vorherrschende Praxis der Leistungsträger widerspricht den gesetzlichen Vorgaben
• Die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgrundsatzes erfordert die Beachtung des Wunsch und Wahlrechts
Frank J. Alemany
,
Geschäftsführer, Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH
& Co. KGaA

Die Wahrnehmung der Patienten
• Mündiger Bürger, Versicherter, Rehabilitand
• Wunsch und Wirklichkeit in der Rehabilitation
Wolfram-Arnim Candidus
, Präsident,
Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V.









Moderation: Peter Clausing,
Berater im Gesundheitswesen
Ballsaal A
3 Jahre morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi RSA) & Gesundheitsfonds: Wurden die Hoffnungen und Erwartungen erfüllt?
Maximilian Gaßner
Gesundheitsfonds und Morbi RSA im 3. Jahr der Umsetzung – Stärken, Schwächen, Alternativen



Dr. Maximilian Gaßner
,
Präsident, Bundesversicherungsamt



Herbert Rebscher

Strukturanalyse der Wechsler bei der DAK


Prof. Dr. h.c. Herbert
Rebscher
,
Vorsitzender des Vorstandes,
DAK - Unternehmen Leben

City BKK – Herausforderungen einer Kassenschließung
• Planungsphase – die Abwicklung als Projekt
• Bewertungsphase – rechtliche Fragestellungen im Rahmen der Abwicklung
• Umsetzungsphase – Wichtigkeit der Strategie, Kommunikation und Umsetzungsdisziplin in der Abwicklung
Oliver Reken
,
Vorstand, City BKK

Verschärfter Wettbewerb: Wie hält und gewinnt eine Krankenversicherung Mitglieder – Best Practice Modelle
Yves Rawiel,
Geschäftsführer, spektrumK GmbH

Gewinnerkassen in der Schweiz
• Der verfeinerte Risikoausgleich: notwendiger Eingriff oder wettbewerblicher Sündenfall
• Die Auswirkungen des Morbiditätskriteriums „Krankenhausaufenthalt“ auf die Krankenversicherer
• Wie viel ist genug: Soll der Risikoausgleich noch weiter getrieben werden?
Stefan Kaufmann
,
Direktor, Santésuisse








Moderation: Gerhard Schulte,
Ministerialdirigent a.D., Rechtsanwalt

Ballsaal A
 
WORKSHOP:
Innovationen im Bereich der Patientenkommunikation

Was gibt es Neues in Amerika?
How Kaiser Permanente engages Patients and supports its Brand using Social Media and Innovative Communication Tools


Diane Gage LofgrentranslationDiane Gage Lofgren, APR,
Fellow PRSA Senior Vice President, Brand Strategy, Communications & Public Relations Kaiser Foundation Health Plan, Inc.



Personalakquise und Patientenkommunikation
in Social Media und Web 2.0 – wie
viel Realität steckt in der virtuellen Welt?

• Praktische Erfahrungen bei Personal- und Patientenbindung für ein Uniklinikum
• Unterschiede zwischen realer und virtueller Welt

Philipp Kreßirer





Philipp Kreßirer
,
Leitung Kommunikation und Medien, Klinikum der Universität München

… aus Sicht der Industrie:

Innovative Tools im Bereich der Patientenkommunikation

Volkmar Rudat,
Solution Development,
Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG

… aus der Sicht der Krankenkassen:

Krankenkassen im Dialog mit ihren Versicherten – Chancen und Risiken


• Transparenz und Partizipation
• Social Media – Neue Wege der Kommunikation
Heiner Beckmann, Hauptabteilungsleiter
Marketing der BARMER GEK

Moderation: Roger Sturm,
QB International

 
13:00 – 13:30
Salon Picasso / Dalí
Mittagsgespräch: Ernährung im Krankenhaus – ein entscheidender Gesundheitsfaktor? Cuisine Innovativ fürs Krankenhaus?
Dr. Peter Rittler• Mangelernährung als Risikofaktor
• Ausgleich von Kaloriendefiziten
• Die immunmodulierende Ernährung

PD Dr. Peter Rittler,
Facharzt für Chirurgie und Proktologie,
Leiter Ernährungsambulanz, Chirurgische Klinik und
Poliklinik Ludwig-Maximilians- Universität München – Klinikum Großhadern

Uwe Preusker




Moderation:
Dr. Uwe Preusker
,
Preusker Health Care
Ltd. OY
 
13:30 – 14:45
Ballsaal B
Ärztemangel: Nur ein Problem der Verteilung – Pflegemangel: Nur ein Problem der Vergütung?
Stadt oder Land – Was ÄrztInnen wollen und Kliniken brauchen – aus dem Beraternähkästchen ein paar Nadeln im Heuhaufen

Julia Schäfer• Rekrutierungswege und Packages
• Bewerberhandling und Gestaltung des Auswahlprozesses
• Auswahlgremien und Integration

Dr. Julia Schäfer
,
Bereichsleitung Practice Team Healthcare,
Kienbaum Executive Consultants GmbH

Frauencoaching
Elizabeth Harrison





Dr. Elizabeth Harrison,
Vorsitzende der Geschäftsführung,
Städtisches Klinikum München GmbH

Pflegekraftmangel:
Sind die Krankenhäuser selber schuld?


Günter Neubauer






Prof. Dr. Günter Neubauer,
IfG Institut für Gesundheitsökonomik

Durch mehr Kooperation der Gesundheitsberufe:
Lösung der Mangelsituation in Sicht?


Manfred Hopfeld




Manfred Hopfeld
,
Referatsleiter, Staatskanzlei des Landes
Nordrhein-Westfalen Referat II A2


Moderation: Dr. Uwe Preusker,
Preusker Health Care Ltd. OY


Salon Picasso / Dalí
europäischer reha-kongress
Chronischer Stress und Erschöpfungssyndrome
– eine Aufgabenstellung für die Rehabilitation
Rehabilitation für Angehörige und Pflegebedürftige
• Soziale und gesundheitliche Belastung pflegender Angehöriger
• Modelle einer sinnvollen Rehabilitation
• Beispiele aus der Praxis
Dr. Dipl.-Ing. Reiner Vogt
,
Chefarzt, Weserland-Klinik Bad Hopfenberg

Pflegende Angehörige: Im Chaos der Gefühle – Analyse und Lösungsmöglichkeiten
• Der weltgrößte ambulante Pflegedienst heißt Familie!
• Pflegende Angehörige werden durch Defizite der sozialen Versorgungsstruktur krank und arm gemacht
• Wir brauchen eine konzertierte Aktion zu Gunsten familien- und pflegefreundlicher Unternehmensstrukturen
Dr. Ingrid-Ulrike Grom
,
Direktorin, Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden gGmbH

Kinder chronisch kranker Eltern
PD Dr. Georg Romer,
Stellv. Klinikdirektor, Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

„Burn-out“ in der Altenpflege
• Wie häufig tritt Burnout auf?
• Branchenvergleich
• Interventionen
Maren Böhmert
,
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Rehabilitative Ansätze bei „Burn-out“
• Burnout-Behandlung
• Nebenwirkungen der modernen Arbeitswelt – Konsequenzen für die Rehabilitation
• Stress am Arbeitsplatz? – Berufsbezogene Behandlungsangebote in der medizinischen Rehabilitation
Prof. Dr. Andreas Hillert
, Chefarzt,
Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck









Moderation:
Sigrid König, Vorständin,
BKK Landesverband Bayern
Ballsaal A
Hoffnungsträger Versorgungsforschung.
Aber: Keine Daten ohne Taten!
EINFÜHRUNG: Situation in Deutschland.
Was kann man besser machen?
Was machen andere Länder besser?

· Beschreibung und Analyse der Kranken- und Gesundheitsversorgung in Deutschland
· Evaluierung von Versorgungskonzepten unter Alltagsbedingungen
· Chancen und Schwierigkeiten internationaler Vergleiche
Prof. Dr. Reinhold Rosk
i,
Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes
Versorgungsmanagement e.V. (DGbV)

Was wissen die Krankenkassen?
Dr. Frank Verheyen,
Direktor, WINEG Wissenschaftliches Institut der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen

Was können Register?
PD Dr. Christoph Röder,
Institutsleiter, MEM Forschungszentrum Institut für Evaluative Forschung in der Medizin Universität Bern

Weiß die Industrie mehr?
Thomas B. Cueni,
Generalsekretär/ Geschäftsführer,
Interpharma / Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz

Wird die Pflegestruktur vergessen?
• Aktuelle pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung in Deutschland
• Zukünftige Entwicklungen und Versorgungskonzepte
• Potentiale und hemmende Faktoren des Aufbaus effektiver Pflegestrukturen
Prof. Dr. Hartmut Remmers
,
Universität Osnabrück, Fachbereich Humanwissenschaften
Fachgebiet Pflegewissenschaft















Moderation: Joachim Unterländer, MdL,
Stellvertretender Vorsitzender des Landtagsausschusses
für Soziales, Familie und Arbeit

Salon Rumford

Wird die Medizin weiblicher,
kooperativer und kommunikativer?
• Sterben die Einzelkämpfer aus?
• Job-Perspektive: Freiberuflichket oder Angestelltentum?
• Arbeitszeitmodelle u. Niederlassungsoptionen
• Zeit- und Organisationsmanagement versus Flexibilität
• Praxisübergabe und -finanzierung – eine weibliche Perspektive?

Alois Stöger



Statement aus Sicht Österreichs

Alois Stöger,
Bundesminister für
Gesundheit, Österreich


Ilka Enger




Dr. Ilka Enger
,
2. Stellvertretende
Vorsitzende, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Kerstin Blaschke




Dr. Kerstin Blaschke,
2. Stellvertretende Bundesvorsitzende,
Freier Verband
Deutscher Zahnärzte e.V.

Wirtschaftliche Selbstständigkeit und
Work-Life-Balance – ein Widerspruch?


Georg Heßbrügge



Georg Heßbrügge
,
Direktor Gesundheitsmärkte und -politik,
Deutsche Apotheker- und Ärztebank e.G.


Moderation: Prof. Heinz Lohmann,
Geschäftsführer, LOHMANN konzept GmbH
15:00 – 16:00
Ballsaal A
 
Das Risiko Patient zu sein
Das Risiko Patient zu sein – Beherrschung des Infektionsrisikos durch konsequente Sicherheitskultur

Axel Kramer
• Gefährdung durch nosokomiale Infektionen
• Säulen des Qualitätsmanagements
• Multibarrierenstrategie, Sicherheitskultur und Compliance

Prof. Dr. Axel Kramer,
Hygienebeauftragter,
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Von der Haftungsfrage bis zum Krisenmanagement


Frank Thörner• Der Arzt im Spannungsfeld zwischen Patient und Versicherung
• Klinikträger: Umgang mit Patient und Arzt im Schadensfall
• Social media: Ungefilterte Kommunikation – ein Fluch oder Segen

Frank Thörner,

Ressortleiter Personal und Recht,
Paracelsus-Kliniken Deutschland                                             GmbH & Co. KGaA

CI RS – Warum wird CI RS in Österreich besser angenommen?

Gerald Ohrenberger• Fehlermeldesysteme müssen ständig beworben werden
• Zu viele Systeme erzeugen Verunsicherung
• Über Lerneffekte muss berichtet werden

Dr. Gerald Ohrenberger
,
Geschäftsführender Ärztlicher Leiter,
Haus der Barmherzigkeit




Moderation:
Dr. Uwe Preusker,
Preusker Health Care Ltd. OY

Salon Picasso / Dalí
europäischer reha-kongress
Stationär – ambulant – teilstationär – Hybrid-Reha –
Wann ist was gerechtfertigt?
Triage – Aber wie?

Christa Hagen-Aukamp• Unterschiede ambulante/stationäre Reha
• Wohnortnah vernetztes Rehaangebot in der Onkologie
• Perspektivische Entwicklung in der ambulanten/stationären Rehabilitation
Schwerpunkt Onkologie

Dr. Christa Hagen-Aukamp
,
Chefärztin der Abteilung Onkologie,
Niederrhein-Klinik Korschenbroich


Triage - in der Schweiz

Fabio Mario Conti




Dr. Fabio Mario Conti, Chefarzt,
Clinica Hildebrand
Centro di riabilitazione Brissago;
Präsident, Swiss Reha

Hybrid Reha: Ist die verzahnte ambulante und stationäre Reha das Zukunftsmodell?


Heinz Rüddel




Prof. Dr. Heinz Rüddel
,
Ärztlicher Direktor und Chefarzt,
Psychosomatische Fachklinik St. Franziska-Stift

Ambulante Rehabilitation: Zwischenbilanz und notwendige Weiterentwicklung

Prof. Dr. Matthias Morfeld,
Hochschule Magdeburg-Stendal

Moderation:
Prof. Dr. Günter Neubauer,
Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen
Gesundheitskongresses
 
Ab 16:00 kostenloser Bustransfer zum Flughafen oder
Hauptbahnhof München
 
 
Programm: Stand Anfang September 2011, Änderungen vorbehalten

 

11. Europäischer Gesundheitskongress München
11. - 12.10.2012
 

Nachlese des 9. Europäischen
Gesundheitskongresses 2010

 
Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH Kontakt | Impressum
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