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8. Europäischer Gesundheitskongress München:

 

 

 

Programm

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DONNERSTAG, 22, OKTOBER 2009

 

09:15 - 09:30
Ballsall A+B
Eröffnung des Kongresses:
Prof. Dr. Günter Neubauer, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses und Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident
   
09:30 - 10:45
Ballsall A+B
Patientenmobilität: Haben Europäer das Recht auf eine Grundsicherung für ihre Gesundheit?
Politische Gestaltung statt Rechtsurteile!
Dr. Arne Björnberg   Michael Hennrich   Dr. Melinda Medgyaszai   Günter Danner
Dr. Arne Bjornberg
Vice-President, Health
Consumer Powerhouse
  Michael Hennrich
Mitglied des Deutschen Bundestages
  Dr. Melinda Medgyaszai Staatssekretärin, Ungarisches Gesundheitsministerium   Günter Danner
Stv. Direktor, ESIP Deutsche Sozialversicherung Europavertretung
         
Moderation:
Mag. Norbert Vanas, Generaldirektor Stellvertreter, Haupt verband der Österreichischen
Sozialversicherungsträger
  Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
       
 
11:15 - 12:45 Ballsaal B   11:15 - 12:45 Ballsaal A
Heute investieren,
morgen proftieren: Lösungen!
  Gesetzliche (GKV) und private
Krankenversicherungen (PKV)
in der Konvergenz

Baupauschale: Krankenhaus investitionsförderung mit Zukunft?
DRG-System und duale Finanzierung
Pauschale Förderung als pragmatischer Weg
Erste Erfahrungen in NRW
Dr. Georg Rüter, Geschäftsführer,
Franziskus Hospital gem. GmbH Bielefeld

Durch Facility Management Freiräume für Investitionen gewinnen
Einsparpotentiale in der Gebäudebewirtschaftung realisieren
Kostenvorteile durch Experten-Know how generieren
Durch wirtschaftliche Spielräume Zukunftsfähigkeit sichern
Peter Engelbrecht, Geschäftsführer, Dorfner KG
Klaus Schardt, Geschäftsführer, Dorfner KG

Durch Prozessoptimierung Freiräume für Investitionen gewinnen
Investitionsquote in deutschen Kranken häusern weit
unterhalb der von erfolgreichen industriebetrieben
Eigenständige Schaffung von Innovations fähigkeit steht
für Krankenhäuser ganz oben auf der Agenda
Standardisierung sowie Nutzung moderner
workflowtechnologien ermöglicht hohe Rentabilität
Bodo Ebens, Geschäftsführer, MiTC GmbH,
ein Unternehmen der Vanguard-Gruppe

Zukunftsvision? Mehrwertsteuer:
Gewinnung von Investitionsmitteln durch Vorsteuerabzug
Durch Mehrwertsteuerpflicht zum Recht des Vorsteuerabzugs
Umfang der Finanzierungsspielräume
Einstieg in die Teilmonistik
Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor, Institut für Gesundheitsökonomik

Moderation:
Wilhelm Hecker, Geschäftsführer, Kliniken der Stadt Köln gGmbH

 

GKV-PKV: Konkurrenz oder Komplementär? –
Die Situation der Krankenversicherungen in Deutschland

Rolf Stuppardt, Geschäftsführer, iKK e.V.

DAK und Hanse-Merkur – Perfekte Alllianz?
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes, DAK Deutsche Angestellten-Krankenkasse

Grund- & Zusatzversicherungen in der Schweiz
Gesundheitssystem/Krankenversicherungsmodell der Schweiz
Obligatorische Krankenpflegeversicherung OKP
Freiwillige Zusatzversicherungen
Manfred Manser, Vorsitzender der Konzernleitung, Helsana Versicherungen AG

Trennung in Grund- und Zusatzversicherung:
Wie sieht die Diskussion in Österreich aus?
Derzeitige Rolle der Zusatzversicherung in Österreich
Zukunftsdebatten
Ausblick
Dr. Michaela Moritz, Geschäftsführerin a.D., Gesundheit Österreich GmbH

Moderation: Gerhard Schulte, Ministerialdirigent a.D., Rechtsanwalt

11:15 - 12:45 Salon Renoir   11:15 - 12:45 Salon Rumford
EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS
Anforderungsprofl moderner Rehabilitation
  Bayern trifft Baden-Württemberg
Gesundheitspolitik im Dialog
mit der Gesundheitswirtschaft
Rehabilitation passend zum Arbeitsplatz?
Die Rentenversicherung stellt sich darauf ein

Passgenaue Konzepte für den konkreten Arbeitsplatz
Passgenaue Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Passgenaues betriebliches Eingliederungsmanagment
Uwe Egner, Fachbereichsleiter Zentrale und Grundsatz aufgaben, Abteilung Rehabilitation – 8010, Deutsche Rentenversicherung Bund

„Reha zum Alltag“ und „Reha vor Pflege“:
Reha-Kliniken stellen sich darauf ein
Orientierung an Marktbedürfnissen erforderlich
Patientenanforderungen müssen berücksichtigt werden
Marketing sichert den Erfolg
Peter Clausing, Vorstand, Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA

Schweiz – Weniger aber gezieltere Reha?
Zielorientierung im Reha-Prozess: Eine Notwendigkeit
Messung der Zielerreichung: Voraussetzung für eine moderne Reha
Eine erfolgreiche Reha setzt klare Indikationseinschränkungen voraus
Dr. Fabio Mario Conti, Chefarzt, Clinica Hildebrand
Centro di riabilitazione Brissago; Präsident, Swiss Reha

Diskussion mit:
Dr. Michael Penz, Fachbereichsleiter Geriatrie, MDK Bayern

Moderation: Stefan Scharl, Geschäftsführer,
Reha-Zentren Passauer Wolf GmbH

  Gesundheitspolitik in Baden-Württemberg
Dieter Hillebrand
Dieter Hillebrand
, Staatssekretär, Ministerium
für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

Gesundheitspolitik in Bayern

Dr. Maximilian Gaßner,
Ministerialdirigent, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Podiumsdiskussion: Welche Standortfaktoren sind entscheidend für die Gesundheitswirtschaft?
Dr. Axel Reimann, Direktor, Deutsche Rentenversicherung Bund
Hubertus Räde, Stv. Hauptgeschäftsführer, vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Hubert Seiter, erster Direktor, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
Walter Scheller, Leiter der Landesvertretung, Verband der
Ersatzkassen e.V. (vdek) Landesvertretung Baden-Württemberg
Prof. Dr. Jürgen Steinacker, Leiter Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, Universitätsklinikum Ulm

Moderation: Ulf Fink, Senator a.D.

 
13:15 – 14:15
Salon Renoir
Mittagsgespräch: „Kein Bereich im Krankenhaus kann soviel Kosten sparen, wie eine gute OP-Organisation: Stimmt das?“
 
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. J. Rüdiger Siewert   Wilhelm Hecker   Franz Mannsberger   Bodo Ebens
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c.
J. Rüdiger Siewert,

Vorstandsvorsitzender und Ltd. Ärzlicher Direktor, Universitätsklinikum Heidelberg
  Wilhelm Hecker,
Geschäftsführer, Kliniken der Stadt Köln gGmbH
  Franz Mannsberger,
Stellv. Pflegedirektor,
Landeskrankenhaus-Universitätskliniken Innsbruck
  Bodo Ebens, Geschäftsführer,
MITC GmbH, ein Unternehmen der Vanguard-Gruppe
           
Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd. OY
           
 
14:15 – 15:45 Ballsaal B   14:15 – 15:45 Ballsaal A
Intelligente Beschaffungslösungen:
Wege zu mehr Wirtschaftlichkeit
  Von der Krankenkasse zum Versorgungsunternehmen: Sicherstellung der Versorgung durch Managed Care?
Beschaffungsstrategien im Wandel
Der Einkäufer als Prozessgestalter
Der Einkäufer als Innovationsscout
Der Einkäufer als Netzwerker
Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Fachbereich Betriebswirtschaftslehre, Universität Bayreuth

Intelligente Beschaffungslösungen schaffen Freiräume für innovative Patientenbehandlung
Qualität und Wirtschaftlichkeit im Einklang halten
Den Beschaffungsprozess ganzheitlich betrachten
Strategische Partnerschaften sind erfolgsrelevant
Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender, P.e.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG

Europaweite Einkaufsnetze – Wo stehen wir?
Europäische Kooperation – Ebenen und Inhalte
Europäische Richtlinien und ihr Einfluss auf Kooperationen
Global Sourcing auf dem Gesundheitsmarkt – Fakt und Fiktion
Heribert Schlaus, Prokurist, eKK eG

EU-Vergaberecht
Dr. Christoph Kumpf, Geschäftsführer,
Comparatio Health GmbH

Moderation: Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin,
Universitätsklinikum Heidelberg

  Das HMO-Modell in der Schweiz
Guido Klaus, Leiter Gesundheitspolitik, Mitglied der Direktion, CSS Versicherung

Krankenhäuser als Managed Care-Unternehmen – Geht das gut?
Krankenhäuser können Versorgungsmanagement übernehmen
Krankenhäuser und weitere Partner können die gesamte Wertschöpfungskette anbieten
Krankenhäuser als HMO
Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung, HSK Rhein-Main-GmbH

Krankenkassen auf dem Weg zum Managed Care Unternehmen
Einführung Managed Care
Die Vertragsangebote der TK
Ziele & Perspektiven: Vom Bezahler zum Gestalter
Christian Bredl, Leiter der Landesvertretung, Techniker Krankenkasse Landesvertretung Bayern

Managed Care am Beispiel der Mayo Clinic
Dr. Ronald K. Reeves, stellv. Leiter des Departments of Physical Medicine and Rehabilitation, Mayo Clinic, Rochester, USA

Moderation: Dr. Bent Lüngen, Geschäftsführer,
B-LUE Management Consulting GmbH
14:15 - 15:45 Salon Renoir   14:15 - 15:45 Salon Rumford
EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS
Patientensteuerung oder Wahlfreiheit in der Rehabilitation?
  Bayern trifft Baden-Württemberg
Proflierung der Rehabilitation
durch Qualitätsmerkmale
Bedroht die Wahlfreiheit die Belegungssicherheit?
Inwieweit wird Wahlfreiheit ausgeübt?
Wahlfreiheit und Belegungssicherheit ist kein Widerspruch
Wie mündig ist der Rehabilitand?
Michael Zellner, Leitender Regierungsdirektor, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

Wer soll die Klinik auswählen: Patienten oder Kostenträger?

Hartmut Hain, Vorstandsvorsitzender, Medical Park AG

Wahlrechte sind Patientenrechte : Wie lassen sich diese einfordern?
Ohne Wahlrecht kein Patientenrecht
Patienten Compliance
Recht auf Behandlungserfolg
Wolfram-Arnim Candidus, Präsident, Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) e.V.

„Persönliches Budget“ als Instrument zur Stärkung der Patientenwahlrechte
Persönliches Budget als Angebot des Gesetzgebers
Stärkung der Eigenverantwortung und Wahlfreiheit
Anreize zur Effizienzsteigerung
Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor, Institut für Gesundheitsökonomik

Gesundheitsökonomisches Verhalten ist wesentlich von psychologischen Faktoren abhängig
Wahlfreiheit in Form eines persönlichen Budgets erlaubt einen verbesserten Mitteleinsatz
Der Reha-Bereich ist ein besonders günstiges Feld, um dies zu belegen
Prof. Dr. Rainer B. Pelka, wissenschaftlicher Leiter, Institut für Angewandte Statistik

Wie viel Wahlrechte haben Schweizer Reha-Patienten?
Planung - Wettbewerb
Werden Reha-Kliniken zu Erfüllungsgehilfen von Akutkliniken?
Einführung DRG und Änderung der Spitalfinanzierung: Auswirkung auf die freie Wahl und auf neue Versicherungsprodukte
Gianni Roberto Rossi, Direktor, Klinik Hildebrand Brissago

Einführung und Moderation: Prof. Dr. Jörg Saatkamp, Hochschule Rosenheim

  Profilierung der medizinischen Rehabilitation und Prävention durch Qualitätskriterien
Welche Qualitätskriterien sind relevant?
Werden diese Qualitätskriterien abgefragt/wie gewichtet?
Werden erfolgreiche Bemühungen/Ergebnisse angemessen honoriert?
Gibt es Alternativen?
Qualität als Lotse im System?
Transparentes Qualitätsranking!
Wer hat daran (k)ein Interesse?
Hubert Seiter, erster Direktor, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg

Qualitätsverbund Reha und Gesundheit Baden-Württemberg
Prof. Dr. Edwin Toepler, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg,
wiss. Koordinator des Qualitätsverbundes

Projekt Sturzprävention im Pflegeheim
Sturzprävention
Pflegeheim
Hüftfrakturen
Dr. Kilian Rapp, MPH, Klinik für geriatrische Rehabilitation, Robert-Bosch-Krankenhaus

Neurologische Frührehabilitation der Phase B
Schlaganfallversorgung
Hochspezialisierte Versorgungskonzepte in der Fläche
Versorgungsplanung von Krankenkassen und Planungsbehörde
Dr. Christian Lindl, Abteilungsleiter Stationäre Versorgung, BKK Landesverband Bayern

Anschließende Diskussion:
Hohe Qualität trotz niedriger Vergütung: Geht das?

Dr. Franz Theisen, Leitender Arzt, Lauterbacher Mühle;
2. Vorsitzender, Verband der Privatkrankenanstalt in Bayern e.V.

Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd. OY

 
16:15 – 18:15 Ballsaal B   16:15 – 18:15 Ballsaal A
Zukunft der Gesundheitsberufe:
Wie schaut die Medizin mit weniger Ärzten aus?
  Konzentration und Konsolidierung bei Krankenkassen: Vielfalt oder Einheitskasse?
Wie viele Krankenkassen braucht das Land?
Konsequenzen für die universitäre Aus- und Weiterbildung
Ärztliche Aus- und Weiterbildung als prägende berufliche Phase
Berücksichtigung wandelnder Karrierepläne und Lebensentwürfe
Neue Berufsbilder durch neue Strukturen und Anforderungen
Prof. Dr. Dr. h.c. J. Rüdiger Siewert, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender, Universitätsklinikum Heidelberg

Private Ausbildungseinrichtungen als Pioniere? Welche Ausbildungen sind aus Sicht eines zukünftigen Arbeitgebers notwendig?
Wandel im Gesundheitswesen fordert neue Strategien der Akteure
Private Hochschulen werden unternehmerisch geführt
Systemkompetenz und Interdisziplinarität als Schlüssel zum Erfolg im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Julia Sander, Rektorin, Geschäftsführerin,
SRH FernHochschule Riedlingen

Delegation von Aufgaben
Einsatz neuer Tätigkeitsfelder - Ein Praxisbericht

Xaver Frauenknecht, Vorstand, Sozialstiftung Bamberg

Arzt-Pflege-Neue Berufe: Wie sieht die Situation in Österreich aus?
Mitverantwortlicher Tätigkeitsbereich
Dokumentation & Administration
Kompetenz-Wirrwarr
Dr. Harald Mayer, Vizepräsident, Österreichischer Spitalsärztechef, Österreichische Ärztekammer

Neue Aufgaben – Aber wer haftet?
Inhaber-/ Trägerhaftung
Haftung bei Delegation von Leistungen
Abgrenzung der Verantwortungsbereiche
Zurechnung von Tätigkeitsfehlern
Ernst Tandler, Rechtsanwalt, Tandler, Riegger & Kollegen

Moderation: Prof. Dr. Reinhart Waneck, Präsident des Verbandes der ärztlichen Direktoren und Primarärzte Österreichs; Staatssekretär a.D.

  Krankenkassenkonzentration nach Einführung
der Gesundheitsreform – Überblick:

Der Konzentrationsprozess wird sich fortsetzen:
Trends und Szenarien
Wenn Fusion, dann richtig: Erfolgsfaktoren und
beispielhafter Projektablauf
Dr. Bent Lüngen, Geschäftsführer, B-LUe Management Consulting GmbH

Sichtweise des Bundesministeriums für Gesundheit:
Dr. Joachim Müller, Referatsleiter, Bundesministerium für Gesundheit

Konzentration im BKK-Lager
Erfordert Effzienzsteigerung zum Wohle der Versicherten
große Krankenkassen?
Wem nützt Konzentration?
Braucht das Land Betriebskrankenkassen und wenn ja wie viele?
Gerhard Schulte, Ministerialdirigent a.D., Rechtsanwalt

Konzentration im AOK-Lager
Aktuelle Entwicklung der Kassenlandschaft
Umfeld- und Rahmenbedingungen
Rolf Steinbronn, Vorsitzender des Vorstands, AOK PLUS

Konzentration im IKK-Lager
Rolf Stuppardt, Geschäftsführer, iKK e.V.

Moderation: Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Gesundheitskongresses

16:15 - 18:15 Salon Renoir   16:15 - 18:15 Salon Rumford
EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS
Neue Kooperationsformen bei den Leistungsanbietern
  Bayern trifft Baden-Württemberg
Proflierung von Kurorten durch Alleinstellungsmerkmale

Diskussion und IDEENWORKSHOP

Neues Konzept des Polikums in Berlin
Dr. Wolfram Otto, Geschäftsführer, Polikum Service GmbH

Praxisklinik der 3. Generation?
Lebendige Kooperation erwünscht
Kooperationsformen
Optionen des Gesetzgebers
Henrik Räwer, Verwaltungsdirektor,
Paracelsus-Klinik Osnabrück

Wer kann mit wem am besten kooperieren?
Kooperation bedarf langfristig gemeinsamer Ziele
Kooperation ist Mittel zum Erhalt der Versorgung in der Fläche
Kooperation setzt Aufbau einer gemeinsamen Kultur voraus
Prof. Dr. Rudolf Schmid, Geschäftsführer, Kreiskliniken Reutlingen GmbH Klinikum am Steinenberg Reutlingen

Kooperationsformen bei den Leistungserbringern:
Key Clinic Management von Helsana
Zusammenarbeit Helsana/Spitäler
Key Clinic Management
Manfred Manser, Vorsitzender der Konzernleitung,
Helsana Versicherungen AG

Moderation und Einführung:
Dr. Ulrich Wanner,
Sekretär, Schweizerische Belegärzte-Vereinigung

 

Eröffnung: Kur- und Heilbäder – die neuen Gesundheitskompetenzzentren
Dr. Gerd Müller
, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz; Präsident, Deutscher Heilbäderverband e.V.
Baden-Württemberg „Kur- und Bäderland“
Neue Ansätze zur Stärkung der Kurorte – Profilbildung von Kurorten und Reha-Zentren aus Sicht der Kostenträger
Walter Scheller, Leiter der Landesvertretung, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) Landesvertretung Baden-Württemberg;

Aus Sicht der Leistungserbringer Die neue Bäderkonzeption B.-W. 2020
Prof. Rudolf Forcher, Präsident, Heilbäderverband Baden-Württemberg e.V.; Senator e.h./Bürgermeister a.D.;

Club Bad Dürrheim – Deutschlands 1. Club-Ort
Markus Keller, Geschäftsführer, Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim;

Laufzentren Baden-Württemberg
Markus Hoppe, Geschäftsführer, THERMARIUM GmbH & Co. KG

Bayerische Kur- und Heilbäder:
Ein starkes Stück Gesundheit

Klaus Holetschek, Vorsitzender, Bayerischer Heilbäderverband e.V.

Konzept gesundes Bayern und Well Vital
Andrea Schallenkammer, Kurdirektorin, Staatliche Kurverwaltung Bad Brückenau

Bad Füssing – Wie wird man Europas beliebtester Kurort?
Rudolf Weinberger
, Kurdirektor, Bad Füssing; Geschäftsführer, Bayerischer Heilbäderverband e.V.

  Moderation und Leitung des IDEENWORKSHOPS:
Dr. Stefan Drauschke, Aufsichtsratsvorsitzender GÖK Consulting AG; Inhaber, NextHealth
 
18:15 - 20:00
Ballsaal C
Empfang
Jörg Menten, der Vorstandsvorsitzende der Vanguard AG,lädt Sie herzlich zu einem Abendempfang im Ballsaal C ein.
 

FREITAG, 23. OKTOBER 2009

 

09:00 - 10:30
Ballsaal A+B
Regional oder zentral? - Wettbewerb oder Lenkung? - Investieren oder Budgetieren?
             
  Alois Stöger   Dr. Thomas Heiniger  
Melanie Huml,
Staatssekretärin, Bayerisches
Staatsministerium für Umwelt
und Gesundheit
  Alois Stöger,
Bundesminister für Gesundheit, Österreich
  Dr. Thomas Heiniger,
Regierungsrat, Vorsteher der Gesundheitsdirektion, Zürich
  Dr. Helmut Platzer,
Vorstandsvorsitzender,
AOK Bayern
             
         
Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident
  Moderation:
Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender, SRH
       
 
09:00 - 10:30 Salon Renoir
Finanzworkshop: Kapital für Gesundheitsunternehmer

Einführung:
Markus Bracklo, Partner, Baigo Capital

Was können Banken für Gesundheitsentrepreneurs tun und was sollten diese für Voraussetzungen mitbringen?
• Den Par tner verstehen – Erfolge sichern
Daniela Prößl, Abteilungsdirektorin, Deutsche Ärzte- und Apothekerbank;
Michael Gabler, Prokurist, Deutsche Ärzte- und Apothekerbank

Erfolgreiche Beispiele
Dr. Jörn Jørgensen, Geschäftsführer, EuroEyes Deutschland GmbH
Dr. Wolfram Otto, Geschäftsführer, Polikum Service GmbH

Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY

 
11:00 - 12:30 Ballsaal B   11:00 - 12:30 Ballsaal A
Rating für Krankenhäuser: Welche
Kliniken haben die besten Chancen?
  Heute investieren, schon morgen profitieren – durch Medical Decision Support
Einführungsreferat: Rating-Ergebnisse:
Bayern und Baden-Württemberg im Vergleich

Wirtschaftliche Lage der Kliniken
Hintergründe
Handlungsempfehlungen
Dr. Boris Augurzky, Kompetenzbereichsleiter Gesundheit, Rheinisch-westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (Rwi essen)

DISKUSSION MIT:

Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Markus Schmidt, Ministerialrat, Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg

Franz Hafner, Geschäftsführer Finanzen, Städtisches Klinikum München GmbH

Peter Clausing, Vorstand, Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA

Moderation:
Dr. Thomas Zimmermann, MdL, Bayerischer Landtag; Vorstandsmitglied Health Care Bayern e.V.,
Vorsitzender des Landesgesundheitsbeirates

 

Eröffnung: Prävention – Was ist zu tun und wie können wir erfolgreich sein?
Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz, Medizinische Hochschule Hannover

Modell „AV Plus“ in Kooperation mit der AOK Hessen
Integrierte Diabetestherapie
Bürokratieabbau durch intelligente Software
Zielorientierte Bonussysteme für Patienten
Prof. Dr. Werner Scherbaum, Direktor, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf

Medical Decision Support: Früherkennung, Zuweisungen in Versorgungssteuerungsprogramme und richtige Kodierung
Prof. Dr. Stefan Winter, Vorstand, Chief Medical Officer, CompuGROUP Holding AG

DISKUSSION:
Medical Decision Support:
Wie weit soll und wie weit darf er gehen?

mit Dr. Harald Mayer, Vizepräsident, Österreichischer Spitalsärztechef, Österreichische Ärztekammer

Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident

 
11:00 - 12:30 Salon Rumford   11:00 - 12:30 Salon Renoir
Patientenorientierung bei Leistungserbringern und Leistungsträgern: Der Patient steht im Mittelpunkt – aber immer im Weg?   Workshop
Notaufnahme im Krankenhaus:
Kostenfalle oder Patientenmagnet?
Qualitätsstandards enden wo die Einzigartigkeit des Menschen beginnt
Management im KH – Herausforderung
Patientenorientierung und Effizienz
Standards und Einzigartigkeit
Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer, Vinzenz Gruppe, Wien

Patientenpfade: Was bringen sie? Eine Bestandsaufnahme
Pfaderstellung
Aktueller Stand IT gestützte Patientenpfade
Ausblick
Dr. Ingrid Seyfarth-Metzger, Competence Center
Qualitätsmanagement, Städt. Klinikum München GmbH

Patientenrelevante Aspekte bei der Nutzenbewertung
Prof. Dr. Peter T. Sawicki, Leiter, institut für Qualität
und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (iQwiG)

Patientenportale – Wegweiser für mehr Transparenz?
Von Empfehlungen profitieren
Potenziale erkennen
Erfahrungen anderer nutzen
Markus Reif, Geschäftsführer, jameda GmbH

Zuweisungsmanagement: Neue Aufgabe für Leistungserbringer
Status Quo zum Zuweisermanagement
Veredelungsprogramme
Telematikeinsatz in der Zuweiserkommunikation
Sascha Saßen, Unternehmensentwicklung und Organisation, evang. Krankenhaus Düsseldorf

Moderation:
Dr. Uwe Klein, CEO, Health Care Strategy Intl. GmbH

 

Notaufnahme im Krankenhaus –
durch Optimierung zu neuen Chancen!

Prof. Dr. Barbara Hogan, Chefärztin der Zentralen Notaufnahme, Asklepios Klinik Altona

Neugestaltete Notfallaufnahme im Krankenhaus München-Bogenhausen – Vorbild?
Qualitätsmerkmale moderner Klinischer Nofallmedizin
Die ersten Stunden zählen – Verbesserter
Outcome durch effiziente Klinische Notfallmedizin
Neue Aufgabenfelder in modernen Notaufnahmestrukturen
Prof. Dr. Christoph Dodt, Chefarzt der Präklinik, Städtisches Klinikum München GmbH, Klinikum Bogenhausen

Notaufnahmen in der Schweiz–
Alles bestens? Oder was?
Politischer Auftrag
Einfluss auf stationäre Aufnahme
Finanzielle Auswirkungen
Dr. Domenic Scharplatz, Präsident, Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin

Moderation:
Dr. Christian Alex, Leitender Arzt, MDK Bayern

 
12:30 - 13:30 Mittagsgespräch: „AOK Bayern im Diskurs“: Weichenstellung nach der Bundestagswahl: Mehr regional oder mehr bundeseinheitlich?
         
K.-Dieter Voß   Dr. Rolf Koschorrek   Dr. Helmut Platzer
K.-Dieter Voß,
Vorstand, GKV-Spitzenverband
  Dr. Rolf Koschorrek,
MdB, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
  Dr. Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender, AOK Bayern

         
Dr. Axel Munte   Prof. Dr. Peter T. Sawicki  
Dr. Axel Munte, Vorstandsvorsitzender, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns   Prof. Dr. Peter T. Sawicki,
Leiter, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
  Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd. OY
         
 
13:30 – 14:45 Ballsaal B   13:30 – 14:45 Ballsaal A
Trägerschaft / Innovationskraft:
Private, öffentliche oder freigemeinnützige Kliniken: Wer beweist mehr Unternehmertum? Wer erreicht den 2. Gesundheitsmarkt besser?
  Gesundheitsfonds und Morbi-RSA:
Wie reagieren die Kostenträger?
Unsere größten Erfolge – Beispiele
Strategie als unternehmerisches Bekenntnis
Restrukturierung als Voraussetzung
Von der plastischen Chirurgie bis zur International Unit
Dr. Ralf Michael Schmitz, Geschäftsführer, Klinikum Stuttgart
Dr. Lino Negri, Chefarzt, Krankenhaus Martha-Maria München
Die Swiss Leading Hospitals und ihr Qualitätsverständnis
Öffentliche und private Anbieter, Zusammenarbeit statt Konkurrenz
Hotellerie-Angebote vs. Kerngeschäfte des Krankenhauses
Peter Kappert, Präsident, Swiss Leading Hospitals

Führen einer Spitalsgesellschaft im Spannungsfeld Medizin– Ethik – Politik – Ökonomie
Medizinische Struktur- und Angebotsplanung
aktuelle Herausforderungen und strategische Projekte in der GESPAG
Mag. Karl Lehner, Vorstand, Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (GeSPAG)
KR Mag. Julian M. Hadschieff, Geschäftsführer,
PremiaMed Management GmbH

Anschließend Diskussion

Moderation:
Manfred Greiner, Vorsitzender der Geschäftsführung, Städtisches Klinikum München GmbH

  Gesundheitsfonds als globale Budgetvorgabe für 2010?
Die Situation nach der Wahl
Hat der Fonds eine Zukunft?
Was politisch jetzt zu leisten ist
Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes, DAK

IT-Dienstleistungen im Rahmen von Patientenversorgung und der Erhebung von Zusatzbeiträgen
Die digitale Zukunft der DMP’s
Zusatzbeitrag – Prozesskosten senken durch Outsourcing von Teilprozessen
Franz Hertl, Leiter Sales Consulting, Business Center Healthcare, T-Systems Enterprise Services GmbH

Krankheitsgruppen (HMGs) im Fokus der Optimierungsstrategien
Wirkungsweise der Risikoeinstufung im Morbi-RSA
Codierungsgrundlagen (ambulant vs. stationär)
Bedeutung der korrekten Abbildung der Morbidität vs. Upcoding
Yves Rawiel, Bereichsleiter Kundenmanagement,
spectrumK GmbH, Das BKK Gemeinschaftsunternehmen

Moderation:
Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses

13:30 - 14:45 Salon Rumford
EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS:
Zugänge für ein Rating und Ranking von Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen
Reha-Rating – Wie gefährdet sind die Reha-Kliniken? Stehen private besser da als Reha-Kliniken der Kassen oder der Renten versicherung oder umgekehrt? Gibt es ein Nord-Süd-Gefälle? Welche Arten der Reha sind besonders finanziell erfolgreich?
Vergleich private und nicht-private Kliniken
Regionale Unterschiede
Erfolgsfaktoren
Dr. Boris Augurzky, Kompetenzbereichsleiter Gesundheit, Rheinisch-westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI Essen)

Qualitätsberichte: was bringen sie?
Qualitätsberichte werden in der Reha bisher nicht gefordert
Qualitätsberichte sind ein vielversprechendes Instrumentarium
Verschiedene Faktoren bestimmen die ‚Wirksamkeit‘ der Qualitätsberichte
Prof. Dr. Wilfried H. Jäckel, Direktor der Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin, Universitätsklinikum Freiburg

Qualität der Reha im Vergleich
Reha-Einrichtungsvergleiche
Bewertungskonzept
Ergebnisse für drei Qualitätsindikatoren
Dr. Ulrike Beckmann, Leiterin des Referats Grundsatzfragen und Weiterentwicklung der Qualitätssicherung im Bereich
Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik, Deutsche Rentenversicherung Bund

Pfegequalitätstest (PQT): Ranking nach Pflege- und Lebensqualität
Erfassung der Pflegequalität als Ergebnisqualität
Hohe Ergebnisqualität indiziert hohe Lebensqualität
Vergleichbarkeit der Ergebnisse ermöglicht objektives Einrichtungsranking und Wettbewerb
Dr. Ottilie Randzio, Leitende Ärztin, MDK Bayern

Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY

t
 
15:00 – 16:00 Ballsaal B   15:00 – 16:00 Salon Rumford
Medizinische Versorgung: Brauchen wir eine integrierte Versorgungsplanung ambulant, stationär, poststationär?   Betriebliche Gesundheitsförderung - Beispiele
EINLEITENDE BEISPIELE:
Südtiroler „Sprengelplanung“

Dr. Richard Theiner, Landesrat für Gesundheit, Autonome Provinz Bozen - Südtirol

Schweizer Planung nach den DRGs
Gesamtheitliche Betrachtung
Verschiebung von Leistungen vom stationären in den ambulanten Bereich
Kostenbasierte statt medizinische Entscheide?
Dr. Carlo Conti, Regierungsrat, Gesundheitsdepartement Basel-Stadt


Österreich: Gut geplant = Gut versorgt?
Neue Strukturen im Gesundheitswesen
Status quo – 2009
Versorgungssicherung der Zukunft
Hofrat Prof. Dr. Josef Kandlhofer, Generaldirektor,
Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger


Anschließende Diskussion mit Schwerpunkten:
Kassenärztliche Vereinigungen – Vertragsarzt- änderungsgesetz – Krankenhausplanung: Mehr Freiheit = Mehr Koordinierungsbedarf?

Dr. Axel Munte, Vorstandsvorsitzender, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Dr. Achim Hoffmann-Goldmayer, Vorsitzender des Vorstandes, Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit


Moderation: Prof. Dr. Günter Neubauer,
Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses

  Betriebliche Gesundheitsförderung –
Wie sieht es bei Betriebs- und Lohnvereinbarungen aus?

Dr. Ursula Engelen-Kefer, Mitglied im Parteivorstand der SPD

Ganzheitliches Gesundheitsmanagement auf dem Vormarsch!
Die zwei Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei BMW
Die BKK BMW als Präventionspartner
Rahmenbedingungen für ein aktives Gesundheitsmanagement
Norbert Haberl, Vorstand, Betriebskrankenkasse der BMW AG

Betriebliche Gesundheitsförderung – Und was machen die Gesundheitseinrichtungen für sich selber?
Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Deutschen Rentenversicherung Bund - spezialisiert, fundiert und prämiert
Jürgen Ritter, Leiter Grundsatzreferat Recht der Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben, Deutsche Rentenversicherung Bund

Die stationäre und ambulante Verzahnung von betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen (1+12) mit unterschiedlichen Großunternehmern aus der metallver- arbeitenden Industrie und deren Ergebnisse
Betriebliche Gesundheitsförderung
Stoffwechselergebnisse einer Präventions-maßnahme
Prävention und Nachhaltigkeit
Dr. Harald Knyrim, Therapeutischer Leiter, Rehaklinik Überruh


Moderation: Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd OY
 
16:15

kostenloser Bustransfer zum Flughafen oder Hauptbahnhof München

 
 
 
Programm: Stand Oktober 2009, Änderungen vorbehalten


Nachlese des 7. Europäischen Gesundheitskongresses 2008

Nachlese des 6. Europäischen Gesundheitskongresses 2007

 
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