Kongress
Kontakt

  Private-Public Solutions:
   
 

 

  Programm als PDF Programm als PDF

 

PROGRAMM DONNERSTAG, 9. OKTOBER

ab 8:30 Registrierung
9:15 – 9:30 Begrüßung: Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident
Eröffnung des Kongresses: Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Gesundheitskongresses München
9:30 – 11:00 Gesundheitsfonds:
Wer bekommt mehr, wer weniger? Modell für Europa?
Eingangsstatements:

       
Dr. Klaus-Theo Schröder
Staatssekretär,
Bundesministerium für Gesundheit
  Melanie Huml
Staatssekretärin, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung, Familie und Frauen
  Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher
Vorsitzender des Vorstandes,
Deutsche Angestellten Krankenkasse
(DAK)
             
         
Dr. Carlo Conti
Vorsteher des Gesundheitsdepartements
des Kantons Basel-Stadt
  Geert Jan Hamilton
Secretary-General of the Senate of
Parliament, Netherlands
   
 

Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident
Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender, SRH Holding

 
11:30 – 13:00       EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS:
Krankenhäuser: Alles selber machen oder was?   Medizinischer Wert – Brücke
zwischen Kapital und Gesundheit?
  Morgen wird alles anders

Kooperationen öffentlicher Krankenhäuser mit externen Dienstleistern: Möglichkeiten und Grenzen
• Kooperationen
• Vor- und Nachteile
• Grenzen der Zusammenarbeit
Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve,
Direktor für klinische Forschung,
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH Klinikum Neukölln

Effizienzgewinne durch externe Versorgungszentren
Robert Schrödel
Vorsitzender des Vorstandes, VANGUARD AG

Mehr leisten und weniger tun –
Outsourcing von Supportprozessen

• Faktor Kosten: Die Auslagerung der Küche
• Faktor Qualität: Die Zentralisierung der Laborleistungen
• Faktor Zuwendungszeit: Das Outsourcing der Krankenhaus-Logistik
Dr. Michael Heinisch
Vorsitzender Geschäftsführung, Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management Gmbh, Wien

Ausgründungen: Grenzen und Möglichkeiten
Jan Stanslowski
Vorstand, Sana Kliniken AG
(http://www.sana.de)

 

Neue Wege zum Erfolg –
Beispiel Heidelberg

Univ.-Prof. Dr.Dr. h. c. J. Rüdiger Siewert
Vorstandsvorsitzender und
Leitender Ärztlicher Direktor,
Universitätsklinikum Heidelberg

Hohe Rendite, gute Gesundheit –
die Quadratur des Kreises?

Univ.-Prof. Dr. Matthias P. Schönermark
Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Medizinische Hochschule Hannover

Werte und Wert –
Industrie im Spagat

Dr. Uwe Oberländer
Leitung Marketing Labordiagnostik,
Roche Diagnostics GmbH

Round Table: Medizinischer Wert – so kann es gehen…! mit
konkreten Beispielen aus
Onkologie, Rheumatologie
und Intensivmedizin:

Prof. Dr. Nadia Harbeck
Frauenklinik der TU München
Prof. Dr. Klaus Krüger
Praxiszentrum St. Bonifatius München
Prof. Dr. Frank Hinder
Hegau-Bodensee-Klinikum
Singen/Hohentwiel

 

Wie die Demographie den Rehabedarf nach Kostenträgern und Indikationen verändern wird; Vorstellung der Studie
Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer Institut für Gesundheitsökonomik

Neue Wege zur altersgerechten Rehabilitation
Anteil von Patienten im höheren Lebensalter in der Endoprothetik steigt
Versorgungserfordernisse in der Reha-Praxis verändern sich
seniorengerechte Rehabilitation muss die spezifischen
Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen
Peter Clausing
Sprecher der Geschäftsführung,
Paracelsus-Kliniken Deutschland

Reha vor Pflegebedürftigkeit
Dr. Fabio Mario Conti
Clinica Hildebrand Centro di riabilitazione Brissago; Präsident, Swiss Reha

Rehaentwicklungen in Österreich
Historische Entwicklung: Reha in der Pensions-, Unfall- und Krankenversicherung
ktuelle Entwicklungen: Ambulante Reha in der Experimentierphase
Zukunftsaspekte der Reha aus Sicht der
Sozialversicherung
Hon.-Prof. Hofrat Dr. Josef Kandlhofer
Generaldirektor, Hauptverband der Österreichischen
Sozialversicherungsträger

Moderation:
Prof. Heinz Lohmann, Gesellschafter WISO HANSE Management GmbH

Moderation:
Thomas Hegemann,
CGC-Innovationsberatung, Heidelberg

Moderation:
Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer, Institut für Gesundheitsökonomik

  
13:25 – 14:10 45 Min.-Gesundheits-Talk-Europa:
Die Schweiz nutzt deutsches DRG Know -How – Können wir auch von unseren Nachbarn lernen?

           
Dr. Simon Hölzer Geschäftsführer,
Casemix-Office SwissDRG
  Dr. Hans Jürgen Ahrens Vorsitzender des Vorstands,
AOK-Bundesverband,
  Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c.
J. Rüdiger Siewert

Vorstandsvorsitzender und Ltd. Ärzlicher Direktor,
Universitätsklinikum Heidelberg
  Moderation:
Dr. Uwe Preusker

Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
 
14:15 – 15:30        
Wie viel Staat braucht das Land?       Workshop: EU-„Fördertöpfe“ -
Wie können Dienstleister, Regionen und KMUs partizipieren?

       
Eingangsvortrag von:
Horst Seehofer
Bundesminister für Ernährung,
Landwirtschaft und
Verbraucherschutz
  Befragt von:
Prof. Dr. h.c.
Herbert Rebscher

Vorsitzender des Vorstandes,
Deutsche Angestellten
Krankenkasse (DAK)
  und von:
Univ.-Prof. Dr.
Günter Neubauer

Institut für Gesundheitsökonomik,
Wissenschaftlicher Leiter des
Europäischen Gesundheits-
kongresses München

 

 

Einführung: Friedhelm Forge
Stellvertretender Referatsleiter Europa, IHK für München und Oberbayern

Was kann ein Dienstleister hierbei leisten?
Finanzierungen aus den Strukturfonds
Finanzierungen der interregionalen
Zusammenarbeit (Interreg)
Finanzierungen bei Auslandsengagements
Manfred Schneider
Vorstand, BBJ Consult AG

Erfolgsmodell Allgäu
Detlef Jarosch
Geschäftsführer, Europäisches
Gesundheitszentrum für Naturheilverfahren, Sebastian Kneipp Institut GmbH


16:00 – 17:30        
Anforderungen an die Krankenhaus-IT:
Bedingungen für die sektorübergreifende Vernetzung
  Wie viel Informationen
verträgt ein Patient?
  Hausärztliche
Versorgung in neuen Modellen

Die Vernetzung im Gesundheitswesen – Realität oder Fiktion?
Franz Hertl
Leiter Sales Consulting, T-Systems Business Services GmbH

ProspeGKT – Die elektronische Patientenakte im Prosper Gesundheitsnetz
Digitale Kommunikation – Chance oder Risiko?
Die EPA – ein Milliarden-Euro-Grab?
Digital ist ideal!
Hans Adolf Müller
Leiter Gesundheitsmanagement,
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

Chancen und Möglichkeiten für eine sektorübergreifende Vernetzung
Prof. Dr. Axel Ekkernkamp
Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Trägervereins, Unfallkrankenhaus Berlin

Interoperabilität und Infrastruktur des Gesundheitswesens in Europa.
Trends, Themen und Technologien in Italien, Spanien und Österreich.
Die wesentlichen Herausforderungen von
Interoperabilitätsprojekten sind in Europa ähnlich.
Die Wege der Projektinitierung und –umsetzung und
deren Ergebnisse sind jedoch sehr unterschiedlich
Welche Maßnahmen sind notwendig um nationale Interoperabilitätsprojekte im Gesundheitswesen erfolgreich zu machen?
Berthold Sterzl
Business Development,
T-Systems Business Services GmbH

 

Gesundheitscoaching: Mythen und Möglichkeiten
Dr. Karl Liese
Senior Manager,
B-LUE Management Consulting

Informationen durch die Krankenkasse: Patientencoaching bei der DAK
Dr. Cornelius Erbe
Geschäftsbereichsleiter
Produktmanagement, Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK)

Information im Krankenhaus: Koordinatoren führen Patienten
Der Patient als aktiver Partner
im Behandlungsprozess
Verantwortung statt Zuständigkeit
Stringente Veränderung der Organisation
Uwe Petersen
Bereichsleitung Patienten-, Pflege- und Servicemanagement, SRH Kliniken GmbH, Heidelberg

Wahlfreiheit für (Reha)-Patienten?
Thomas Keck
Leiter der Abteilung Rehabilitation,
Deutsche Rentenversicherung Bund

 

Hausarztmodell: Erfüllt es die Erwartungen?
Welche Erwartungen werden von den Beteiligten an ein Hausarztmodell gerichtet?
Erfüllte Erwartungen oder enttäuschte Hoffnungen?
Wie sieht die Zukunft für Hausarztmodelle aus?
Gerhard Potuschek
Landesgeschäftsführer,
BARMER Ersatzkasse Landesgeschäftsstelle Bayern

Das Hausarztmodell ist sinnvoll!
The benefits of primary care
European perspectives
Prof. Peter Groenewegen
Nederlands instituut voor oderzoek van de gezondheidszorg

Freie Arztwahl: Beliebter als Hausarztmodelle trotz Beitragsvorteilen?
Krankenkassen (miss)brauchen Hausarztmodelle aktuell für die Versichertenakquise.
Echte Hausarztmodelle können für die Patienten Lotsen im Gesundheitssystem sein
und zur Dämpfung der Kosten beitragen.
Peter Fischer
Vorsitzender der Direktion,
Visana Services AG

Hausarztzentrierte Versorgung
mit neuen Vertragspartnern
Der Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg
Gemeinsamer Vertrag mit MEDI und dem Hausärzteverband Baden-Württemberg
Neue Rolle der KV
Dr. Rolf Hoberg
Vorsitzender des Vorstandes,
AOK Baden Württemberg

Moderation:
Dr. Martin Siess, Associate, Booz & Company GmbH

 

Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd OY

 

Moderation:
Prof. Dr. Jörg Saatkamp,
Vorstandsvorsitzender,
BKK Landesverband Bayern


17:35 – 19:00    
Pay for Performance: Modisches Irrlicht oder echte Qualitätsverbesserung?   Comeback der Natur: Paradigmenwechsel!

Einführung: Prof. Dr. Matthias Schrappe
Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Generalbevollmächtigter des Aufsichtsrates, Johann Wolfgang Goethe Universität

Bessere Ergebnisse – mehr Geld?
Jürg Stahl
Nationalrat, Groupe Mutuel

Das Ergebnis zählt: Praxisbeispiel IVF & Sonographie
• Qualitätssicherung durch Förderung von Struktur- und Prozessqualität?
• Qualitätssicherung durch Erfolgshonorierung?
• Am Ende zählt nur eins: Ausgezeichnete Versorgung!
Prof. Dr. Jörg Saatkamp
Vorstandsvorsitzender BKK Landesverband Bayern

Prävention in den USA:
Pay for attendance – Hope for performance?

NN, USA/New York

 

Impulsvortrag: Dr. Mokka Müller
Leiterin des Instituts für Zukunfts-Management

Natur wird zum Schlüsselfeld der Pharmazie –
Quantensprung mit pflanzlichen Arzneimitteln vollbracht!
• Keine Generika von Phytopharmaka
• Mehr Deklaration bei pflanzlichen Arzneimitteln erhöht
  den Patienten- und Verbraucherschutz
• Mehr Transparenz ist notwendig
Prof. Dr. Michael Popp

CEO, Bionorica AG

Wahltarif der AOK. Ein Erfolgsmodell?
Dr. Hans Jürgen Ahrens

Vorsitzender des Vorstands, AOK-Bundesverband

Komplementärmedizin ist ein Grundrecht!
• Warum die Komplementärmedizin in die Verfassung gehört
• Komplementärmedizin und alles was Recht ist
• Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und die Komplementärmedizin
Dr. Lukas Ris
t
Gesamtprojektleiter Volksinitiative „Ja zur Komplementärmedizin“
Geschäftsführer, Paracelsus-Spital Richterswil

Moderation :
Dr. Uwe Preusker, Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY

 

Moderation:
Ulf Fink, Senator a.D., Kongresspräsident,
Ulrike Bartholomäus, Journalistin, Focus


19:00
Empfang der VANGUARD AG
Zum Abschluss des ersten Kongresstages möchten wir alle Kongressteilnehmer im Namen der Vanguard AG ganz herzlich zu einem Sektempfang einladen.
Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungs-austausch mit den anderen Teilnehmern und Referenten!



PROGRAMM FREITAG, 10. OKTOBER

9:00 – 10:30    
Gesundheitswirtschaft in der EU: Was trägt zur Wertschöpfung bei?
Wie kann die Gesundheitswirtschaft effizienter gestaltet werden?
  Wie geht’s besser?
Ausschreiben oder verhandeln?

       
Dr. Martin Clemens Auer
Sektionsleiter, Österreichisches
Bundesministerium für
Gesundheit, Familie und Jugend
  Dr. Werner Langen
Mitglied des Europäischen
Parlaments
  Dr. Jorgo Chatzimarkakis,
Mitglied des Europäischen
Parlaments
 
         
Bernd von Polheim
Vice President, GE Healthcare
Central Europe
   
     
Die Industrie könnte viel zur
Effizienz beitragen
Die Betreiber sollten mehr
von der Industrie übernehmen
Gemeinsam ging mehr
 

Unternehmerische Ausschreibung:
Dierk Neugebauer
Geschäftsführer Market Access,
Novartis Pharma GmbH

Öffentliche Ausschreibung:
Prinzip und Grenzen der Vorrangigkeit
Aspekte der praktischen Umsetzung
Perspektiven der Marktentwicklung
Rolf Stuppardt
Vorstandsvorsitzender, Bundesverband der Innungskrankenkassen (IKK)

Verhandeln:
Warum „Ausschreiben“ ohne „Verhandeln?“
Verhandeln: Kooperatives Miteinander
„ Verhandeln“ wird deutlich zunehmen!
Yves Rawiel
Leiter Bereich Kundenmanagement, spektrumK GmbH

  Moderation:
  Dr. Uwe Preusker
  Vorstand, Preusker Health Care Ltd OY
  Einführung und Moderation:
Gerhard Schulte, Rechtsanwalt;
Dr. Ulrich Wanner, Sekretär der
Schweizerischen Vereinigung der Belegärzte an Privatkliniken

11:00 – 12:30           EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS:
Gehälter ’rauf, Ärztezahl ’runter,
Fremdfirma ’rein? – Gibt es dazu auch Alternativen?
  Wie geht’s besser:
Häuslich/ambulant oder stationär?
  Workshop:
„ Kapital für Gesundheitsunternehmer!“
  Neustart: Was ein Reha- und
Krankenhausaufenthalt nachhaltig verändern kann!

Einführung: EU/OECD Übersicht über den Verdienst und Wanderung der Ärzte
Dr. Christoph Emminger
Vorstandsmitglied, Marburger Bund

Der Einsatz von Pflegekräften in englischen Krankenhäusern
The National Health Service (NHS): Context of Change
Extended Role of Nurses
Benefits of Nursing Autonomy
Phil Robertson
Executive Nurse Director, Cumbria Partnership NHS Foundation Trust

Ärzte als Zeitarbeiter, Standard in Finnland!
Special characteristics of the Finnish health care system
Outsourcing of health care specialist services
Medical doctors and nurses working on a
temporary basis
Earning, Mobility, Responsibilities, Cases
Vesa Ekroos Vorstandsvorsitzender,
Balustrade OY

Ist Geld alles? Motivationsfaktoren für junge Ärzte
Motivation durch verbindliche
Facharztweiterbildung
Attraktives medizinisches Qualifikationsprogramm
außerhalb der Weiterbildungsordnung
Weitgehende Entlastung von administrativen
Aufgaben
Dr. Michael Almeling
Vorsitzender der Geschäftsführung,
SRH Kliniken GmbH, Heidelberg

 

Krankenhaus zu Hause: Ambulante Krankenhausteams versorgen das Land
Who can get hospital in the home treatment?
Healthier and happier patients in their own
The out-patient treatment cost
Lea Aalto
Ärztliche Leiterin, Kotisairaala,
Finnland

Intensivpflege: Grenzen und Möglichkeiten der ambulanten Versorgung
Was bedeutet Außerklinische Intensivpflege und wo sind die Grenzen?
Versorgungsformen
Zukunftstrend
Christina Shawky-Böhme
Geschäftsführerin, ProVita Außerklinische Intensivpflege GmbH

Akutversorgung außerhalb der ärztlichen Praxissprechzeiten: Ambulant vor stationär!
Wohin im Akutfall?
Der ärztliche Bereitschaftsdienst – Organisation
Die Bereitschaftspraxis – ein Versorgungsmodell
Dr. Gabriel Schmidt
1. Stellv. Vorsitzender des Vorstands, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Übergangspflege :
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Versorgungsbrüche – warum eigentlich?
Leistungserbringer – ambulant und stationär wollen mehr Qualität und Nachhaltigkeit
für Patienten/Versicherte
Welche Konzepte gibt/braucht es, um mehr Flächendeckung zu erreichen?
Marie Luise Müller
Präsidentin, Deutscher Pflegerat e.V.

 

Intro:
Marcus Bracklo
Managing Director, BAIGO Capital

Mit den Beispielen:

Akut & Reha
Wachstum trotz Planwirtschaft
Erfolgsfaktoren bei Übernahmen
Innovative Finanzierungskonzepte
Dr. Ulrich Wandschneider
Vorstandsvorsitzender, MediClin AG

MVZ
Dr. Bernard Frieling Geschäftsführender Partner, Endokrinologikum Hamburg

Unternehmen
Robert Schrödel
Vorsitzender des Vorstandes, VANGUARD AG

 

Intro:
Gute medizinische Versorgung der Bevölkerung braucht Spezialisten.
Krankenhäuser und Rehabi-litationskliniken sind das Zentrum der Spezialisierung.
Sie gewährleisten eine weitgehende Unabhängigkeit
der Menschen vor fremder Hilfe.
Thomas Bublitz Hauptgeschäftsführer,
Bundesverband deutscher Privatkliniken e.V.

Ernährung: Die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts – Was kann ein Krankenhaus leisten?
Prof. Dr. Christian Löser
Chefarzt, Medizinische
Klinik Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel gGmbH

Wie kann ein Krankenhaus die Gesundheit nachhaltig fördern- trotz DRGs?
Gesundheitsförderung und soziale Verantwortung
Gesundheitsgewinn und Wirtschaftlichkeit
Ökologie und Gesundheitsförderung in
Gesundheitseinrichtungen
Elimar Brandt
Geschäftsführender Direktor,
Immanuel Diakonie Group

Bewegung tut Not!
1. Ursache
2. Intervention
3. Wirkung
Dr. Thomas Wessinghage
Ärztlicher Direktor, Medical Park AG, Tegernseer Tal

Lebensstiländerung durch Reha ist möglich - nachweisbar!
Kinder sind nicht alleine krank
Erziehung ist Beziehung – die Rolle der Eltern
Verhaltensprävention und mehr
Dr. Dirk Damman
Chefarzt, Waldburg-Zeil Kliniken Fachkliniken Wangen

Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd OY

 

Moderation:
Christa Tischer, Vorstandsmitglied,
European Nurse Directors Association (ENDA)

Moderation:
Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer,
Institut für Gesundheitsökonomik

Moderation:
Klaus Holetschek,
Präsident, Bayerischer Kur- und Heilbäderverband


12:45 – 13:30 45 Min.-Gesundheits-Talk-Europa:
Wo ist das „Schengen Abkommen“ für KH und Reha-Kliniken?

           
Dr. Michaela Moritz
Geschäftsführerin,
Gesundheit Österreich GmbH
  Erwin Windischbauer
Geschäftsführer,
Krankenhaus St. Josef
Braunau GmbH
  Dr. Gerhard Knorr
Abteilungsleiter, Bayerisches
Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung, Familie und Frauen
  Moderation:
Dr. Uwe Preusker
Vorstand,
Preusker Health Care Ltd OY

13:30 – 14:50           EUROPÄISCHER REHA-KONGRESS:
Krankenhäuser statt
Niedergelassene? Wer versorgt die ländliche Bevölkerung besser?
  Ist eine Kosten-/Nutzenbewertung für diagnostische und therapeutische Methoden geboten?   Workshop: Wie gestalte ich Ausschreibungen intelligent, europakonform und gerichtsfest?   Ein Preis bitte! Sektorübergreifende
Vergütung für Akut + Reha

Zukunft: Ambulante und Stationäre Vollversorgung
aus einer Hand ist möglich!
Die Rahmenbedingungen zwingen zur Sektor- übergreifenden Versorgung
Medizinische Netzwerk-strukturen erhöhen die Qualität und senken die Kosten
Integration von ambulanter und stationärer Versorgung privater Träger
Gerald Meder
Stellv. Vorstandsvorsitzender,
Rhön-Klinikum AG

Intelligente Lösungen für ländliche Gebiete
Das Dilemma: Herausforderungen an das
Gesundheitssystem (doppeltes Demographieproblem, Leistung-sanspruch und –möglichkeiten,
Finanzierbarkeit)
Die Lösung: Kooperative ärztliche Tätigkeitsoptionen
in Klinik und Praxis als Zukunftsmodell
Dr. Hans-Joachim Helming
Vorstandsvorsitzender,
Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg

Flächendeckende Versorgung durch Niedergelassene
vs. Krankenhauszentralismus

Prof. Dr. Reinhart Waneck
Präsident des Verbandes der ärztlichen Direktoren und Primarärzte
Österreichs, Wiener Medizinische Akademie

Wie viel Maximal- und wie viel Grund versorgung soll ein Universitätskrankenhaus
für die Versorgung leisten?

Gebhard Falzberger
Betriebsdirektor,
LKH-Univ. Klinikum Graz

 

Dr. Matthias Perleth
Leiter Abteilung Fachberatung Medizin Gemeinsamer Bundesausschuss von Ärzten,
Zahnärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen

Dr. Michaela Moritz
Geschäftsführerin,
Gesundheit Österreich GmbH

Prof. Dr. Peter Sawicki
Leiter, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Dr. Dominik Graf von Stillfried
Geschäftsführer, Zentralinstitut für
die kassenärztliche Versorgung in
der Bundesrepublik Deutschland

Manfred Manser
Vorsitzender der Konzernleitung Helsana-Gruppe,
Helsana Versicherungen AG

 

Einführung, Zielstellung und
Rechtliche Rahmenbedingungen

Ernst Tandler

Rechtsanwalt, Tandler, Riegger
& Kollegen

Impulsreferat:
Beschaffung von Leistungen
Relevante Segmente
Wettbewerbsinstrumente
Vorbereitung
Franz-Helmut Gerhards
Leiter Beschaffungsmanagement
und Logistik, DAK – Unternehmen Leben

Durchführung Workshop anhand
eines Fallbeispieles mit gemeinsamer Aufgabenstellung

Entscheidungsfindung

 

 

Akut und Reha unter einem Dach
Dr. Manfred Georg Krukemeyer
Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Paracelsus- Kliniken Deutschland, Teufen, Schweiz

Rehabilitation in den Niederlanden:
Kosten-Nutzen Betrachtung
Finanzierung, Patienten, Innovation, Entwicklung, Anbieter
Drs. Emiel Rolink
Revalidatie Nederland (Niederländischer Rehaverband)

Swiss-DRG kommt – Wie stellt sich die Reha darauf ein?
Dr. Fabio Mario Conti
Chefarzt, Clinica Hildebrand
Centro di riabilitazione Brissago;
Präsident, Swiss Reha

Ist ein Preis sinnvoll?
Dr. Anselm Reiners
Städtisches Klinikum München GmbH,
Krankenhaus München-Bogenhausen

Moderation:
Dr. Thomas Zimmermann, MdL, Bayerischer Landtag; Vorstandsmitglied Health Care Bayern e.V.

 

Moderation:
Dr. Uwe Preusker, Vorstand,
Preusker Health Care Ltd OY

Moderation:
Ernst Tandler, Rechtsanwalt, Tandler, Riegger & Kollegen
und Dr. Ulrich Wanner, Sekretär der
Schweizerischen Belegärzte-Vereinigung

Moderation:
Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer,
Institut für Gesundheitsökonomik


15:00– 16:30    
Im internationalen Wettbewerb   Steigender Kapitalbedarf bei Akut, Reha und Pflege:
Ist der Kapitalmarkt darauf eingestellt?

Krankenhäuser: Was ist exportfähig?
Managementseminare / Kooperationen
Ärztliche Fortbildung
Consulting beim Aufbau von Krankenhäusern
Prof. h. c. Bernhard Motzkus
Freier Berater

US-Marketing für KH und Reha: Worauf kommt es wirklich an?
Robert W DePompolo
Vorsitzender der Abteilung Physikalische Medizin und Rehabilitation, Mayo Clinic, Rochester

Internationale Patientenströme:
Wer gewinnt den Wettbewerb um die Patienten?

Dr. Prathap C. Reddy
Executive Director, Apollo Hospital Chennai, Indien

 

Spielregeln des Kapitalmarktes für die Gesundheitswirtschaft
Ralf Garrn
Geschäftsführer, Euler Hermes Rating GmbH

Statements zum steigenden Kapitalbedarf aus den Bereichen

Krankenhaus: Die duale Finanzierung hat versagt
Dr. Axel Paeger
CEO und Vorsitzender des Vorstandes, AMEOS Gruppe

Pflegeeinrichtungen: Dr. Willi J. Hermanns
Geschäftsführer, Vitanas GmbH & Co. KG

Rehabilitation: Stefan Scharl
Geschäftsführer, Reha-Zentren Passauer Wolf GmbH

Diskussion mit Prof. Dr. Ernst-Moritz Lipp
Geschäftsführer, Odewald & Compagnie Gesellschaft für Beteiligungen mbH

Moderation:
Dr. Herbert Zöllner, Beamter i.R., Weltgesundheitsorganisation (WHO)

 

Moderation:
Prof. Dr. Herbert Weissenböck, Aufsichtsratsvorsitzender, Biocrates


Anschließend: Kostenloser Transfer zum Flughafen oder zum Hauptbahnhof München

 

  Programm Stand September 2008, Änderungen vorbehalten  

 

 

 
Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH Kontakt | Impressum
Linie