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Presseinformation

 

Der Gesundheitsfonds als Exportschlager?

BERLIN/MÜNCHEN (15. Juli 2008). BMG-Staatssekretär Klaus-Theo Schröder, DAK-Chef Herbert Rebscher und Bayerns Sozial-Staatssekretärin Melanie Huml diskutieren auf dem 7. Europäischen Gesundheitskongress München am 9./10. Oktober über die Ausgestaltung des Gesundheitsfonds. Wird aus dem viel gescholtenen Fonds am Ende ein Exportschlager - auch darüber soll diskutiert werden.

Über den Gesundheitsfonds - ein Kernstück der Gesundheitsreform 2007 - wird weiter heftig gestritten. Werden dadurch gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle geschaffen? Oder handelt es sich um ein bürokratisches Monster, das die Finanzprobleme der GKV weiter verschärft statt sie zu lösen? Die Geister scheiden sich an diesen Fragen.

Die Veranstalter des 7. Europäischen Gesundheitskongresses München , zu dem am 9. und 10. Oktober rund 700 Entscheider aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft an der Isar erwartet werden, rollt die Debatte um den Gesundheitsfonds kurz vor dessen geplanter Umsetzung zum 1. Januar 2009 noch einmal auf. Zu Wort melden sich der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Dr. Klaus-Theo Schröder, die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Melanie Huml, sowie der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK), Prof. Dr. Herbert Rebscher.

Sie fragen: Wer bekommt am Ende mehr aus dem Topf, wer weniger? Und entwickelt sich der Gesundheitsfonds, bei aller Kritik, am Ende sogar zu einem Exportschlager "Made in Germany", der- ähnlich wie die Klinikpauschalen DRGs - auch in anderen europäischen Staaten umgesetzt wird?

Durch die Sitzung führen der Präsident des Europäischen Gesundheitskongresses, Berlins früherer Gesundheitssenator Ulf Fink, und der Vorstandsvorsitzende der SRH Holding, Prof. Klaus Hekking. Kongress-Macher Fink erwartet eine "lebhafte Diskussion". "Noch ist Zeit, Argumente auszutauschen und die Umsetzung des Fonds sinnvoll zu gestalten."

Anmeldung & Informationen: www.gesundheitskongress.de

Pressekontakt: Thomas Hommel, WISO S.E. Consulting GmbH, Nymphenburger Str. 9. 10825 Berlin, Tel.: 030 263 92 49 0, Fax 030 263 92 49 10, Mail presse@wiso-gruppe.de


Nachlese des 6. Europäischen Gesundheitskongresses 2007

Nachlese des 5. Europäischen Gesundheitskongresses 2006

Nachlese des 4. Europäischen Gesundheitskongresses 2005

 
Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH Kontakt | Impressum
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